SUP-Reparatur und zweite Testfahrt

Nachdem die Enttäuschung über das Ende der ersten Testfahrt verdaut war, wurde überlegt, ob man das SUP noch retten könnte. Schnell reifte die Erkenntnis, dass das Board verloren war – aber im Urlaub noch gesurft werden sollte. Egal wie.

Nachdem die Enttäuschung über das Ende der ersten Testfahrt verdaut war, wurde überlegt, ob man das SUP noch retten könnte. Schnell reifte die Erkenntnis, dass das Board verloren war – aber im Urlaub noch gesurft und getestet werden sollte. Egal wie.

Nach drei Tagen in der prallen Sonne war ein Großteil des Wassers aus dem Board gelaufen und verdunstet. Das Holz im Inneren war natürlich noch durch und durch mit Salzwasser getränkt und würde die Feuchtigkeit auch nie wieder abgeben. „SUP-Reparatur und zweite Testfahrt“ weiterlesen

SUP-Jungfernfahrt endet mit GAU

GAU – der Größte Anzunehmende Unfall. Bei einem Hollow-Wood-Surfbrett bedeutet dies, dass es undicht ist und voll läuft. Und das passierte leider bei der ersten Testfahrt des Wave-SUP in der Normandie.

GAU – der Größte Anzunehmende Unfall. Bei einem Hollow-Wood-Surfbrett bedeutet dies, dass es undicht ist und voll läuft. Und das passierte leider bei der ersten Testfahrt des Wave-SUP in der Normandie.

Hinterher lässt es sich schwer nachvollziehen, aber mit etwas zeitlichem Abstand und beruhigtem Gemüt, kann man die Schwachstellen doch ziemlich genau lokalisieren. Aber von Anfang an. „SUP-Jungfernfahrt endet mit GAU“ weiterlesen

SUP Hollow Wood Allround Cruising 11.6

Das größere SUP sollte ebenfalls für Anfänger geeignet sein, ausreichend Volumen besitzen und schwerpunktmäßig für Touren und auf Flachwasser eingesetzt werden. Der Ansatz war ein längerer, klassischer Longboard-Shape mit Singlefin-Bestückung.

Die Grundform des Allround-Cruising-SUP ist deutlich gestreckter und etwas schlanker, als die des Allround-Wave-SUP. Während der Bug breit gerundet ausfällt, läuft das Heck schlank aus. Die Form greift den Shape klassischer Longboards auf und soll gleichermaßen auf Touren in stehendem Gewässer als auch in kleiner Ostsee-Welle Spaß machen. „SUP Hollow Wood Allround Cruising 11.6“ weiterlesen

SUP Hollow Wood Allround-Wave 10.0

Das Allround-Wave-SUP sollte für Anfänger geeignet sein, ausreichend Volumen besitzen und erste Versuche in der Welle ermöglichen. Der Ansatz war ein großvolumiger Fish-Shape mit doppelkonkavem Unterwasserschiff und Thruster-Finnenbestückung.

Das kleinere SUP sollte für Anfänger geeignet sein, ausreichend Volumen besitzen und erste Versuche in der Welle ermöglichen. Der Ansatz war ein großvolumiger Fish-Shape mit doppelkonkavem Unterwasserschiff und Thruster-Finnenbestückung.

Die Grundform des SUP ist durch die Vorgaben des Volumens und der Länge von drei Metern ziemlich kompakt. Der Bugbereich ist harmonisch breit gerundet und das Heck wird, um die spätere Wellennutzung zu unterstreichen, als  gerundetes Fishtail ausgeführt. „SUP Hollow Wood Allround-Wave 10.0“ weiterlesen

Footpad für Kiteboard-Directional

Die erste Testfahrt mit dem Hollow-Wood-Directional war vergleichsweise hart.  Auch wenn der Grip auf dem Brett durch das Wachs sehr gut war, war das ungedämpfte Springen mit dem Wellenreiter für die Fersen doch etwas schmerzhaft. Oder vielleicht auch nur ungewohnt.

Da es mein erstes Surfboard ist, bin ich bei der Stabilität auf Nummer sicher gegangen. Es ist ein Panzer. Leider ohne Flex und Dämpfung.

Deswegen wurde das Oberdeck nun mit einem großflächigen Footpad aus Mossgummi versehen.

„Footpad für Kiteboard-Directional“ weiterlesen

Erfahrungen beim Einsatz von Holzbeize im Surfbrettbau

Obwohl das Wave-SUP mit dem schlichten Lärchenfurnier schon sehr edel aussah, wollte ich gerne einmal das Beizen ausprobieren. Damit das Board in der grauen Ostsee ordentlich leuchtet, entschied ich mich für ein kräftiges Rot.

Der eigentliche Beizvorgang gestaltete sich unproblematisch. Etwas Fleißarbeit erforderten die Kanten aus Pappelsperrholz-Kork-Verbund sowie Nose und Tail des SUPs, da die Teile naturfarben bleiben sollten. Um dies zu gewährleisten mussten die in einem vorherigen Arbeitsgang klar lackiert werden, wobei der Brettkörper abgeklebt wurde. „Erfahrungen beim Einsatz von Holzbeize im Surfbrettbau“ weiterlesen