Strapless-Test in Brasilien

Freitagnachmittag waren frische fünf Windstärken vorhergesagt. Am Strand in Brasilien (Schönberg bei Kiel) blieben davon leider nur knapp vier übrig – mit absteigender Tendenz.

Eine gute Gelegenheit, um die Fußschlaufen vom großen Hybrid-Kitesurfboard zu schrauben, um das Strapless-Fahren zu üben. „Strapless-Test in Brasilien“ weiterlesen

Flachfaser-Verstärkung für Oberdecks

Die meisten Hollow-Wood-Surfboards werden für das klassische Wellenreiten gebaut. Erhöhte Materialstärken und konstruktiven Verstärkungen sind dabei selten notwendig, da die Materialbeanspruchung überschaubar ist. Beim Kitesurfen treten jedoch beim Springen oder beim schnellen Fahren über Kabbelwasser enorme Belastungsspitzen auf.

Ich habe aus diesem Grund einmal mit der zusätzlichen Verstärkung des Holzoberdecks mit Flachsfasern experimentiert.

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‚There is no other way‘ – Film von Strapless Society

HB-surfkite ist eine französische Marke, die sich auf puristische Kitesurfbretter spezialisiert hat, die wie der Name schon erahnen lässt, generell ohne Fußschlaufen gefahren werden und auch keine dementsprechenden Fußschlaufen-Plugs besitzen.

Die Surfboards besitzen Balsa-Rails und eine Bambusfurnierlage zur Verstärkung, sind ansonsten aber ganz konventionell mit EPS-Kern und Glasfaserlaminat aufgebaut. Durch das schlichte Design heben sich die Boards jedoch wohltuend von der bunten Masse ab. „‚There is no other way‘ – Film von Strapless Society“ weiterlesen

richpeoplethings Surfboards aus Kork

richpeoplethings ist ein soziales Unternehmen aus Murcia / Spanien, welches alte Korken sammelt und recyclet und daraus anschließend  wunderschöne Surfbretter baut.

Das Ergebnis kann man schon als Kunst bezeichnen.

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Erster Test des Alaia-Surfboards in Brasilien

Bei sommerlichen Temperaturen und entspannten 4 Windstärken  wurde das neue Spielzeug gestern gleich getestet. In Brasilien, dem Mittelstrand von Schönberg bei Kiel, gab es sogar noch einige Miniwellen, die von den windreichen Tagen zuvor übrig geblieben waren.

Der erste Schlag mit dem Alaia war sehr ungewohnt. Die fehlenden Finnen und der Flex des Boards sorgen für ein sehr „lebendiges“ Fahrgefühl. Mit jeder Minute wuchs aber der Spaß – und das Lächeln wurde immer breiter…

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Alaia Surfbrett – Selbstbau in 8 Stunden

Sommerzeit ist Leichtwindzeit. Nachdem ein Freund mir begeistert von einer Kitesession mit einem Naish Alaia und dessen Leichtwind-Potential erzählte, war die Entscheidung schnell gefallen, solch ein archaisches Surfbrett selbst zu bauen.

Gegenüber dem Bau eines Holzsurfboards in Hollow-Wood-Bauweise, ist der Zeitaufwand bei einem Alaia sehr überschaubar. In rund acht Stunden war das neue Board fertig.

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Alaia – Retro-Trend mit Spaßfaktor

Es gibt einen netten Retro-Trend in der internationalen Surfcommunity. Nachdem jahrelang die Surfboards immer aufwendiger und die Angebotspaletten der  Surfindustrie immer unübersichtlicher wurden, gibt es eine Rückbesinnung auf die Wurzeln des Sportes. Weniger Stuff, mehr Spaß.

Bei Youtube und in Surfforen häufen sich die Erfahrungsberichte von selbst gebauten Alaia- und Paipo- Surfbrettern aus Holz.

Das Schöne ist, dass der Bau denkbar einfach und innerhalb eines (wind- und wellenlosen) Tages zu bewerkstelligen ist.

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Driftwood Surfboards – Surfbretter aus recyeltem Holz

Der britische Shaper David Forsyth baut Surfboards in Hollow-Wood-Bauweise mit der Besonderheit, dass er recyceltes Holz verwendet. Aus alten Holzdachschindeln, Parkett und Treibholz werden so wunderschöne Surfbretter.

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