Hokori – Wooden Surfboards

Schöne Bilder, schöne Boards – und eine ganz eigene Handschrift. Gestalterisch ist Hokori ganz weit vorne.

Einige Details wie die Finnen, in deren Lochdesign sich die Elemente des Logos wiederfinden, sind schlichtweg genial. Und auch die Oberdecks aus hochkant verleimten Sperrholzschichten sind einen Blick wert. Selbst wenn sie mit Sicherheit das Gewicht etwas nach oben treiben.

Ansonsten ist es grundsätzlich auch die Bauweise, die ich selbst favorisiere. Hollow-Wood-Konstruktionen mit schlanken Solid-Rails und Decks aus leichtem Sperrholz. Hokori kombiniert die Decks zusätzlich noch mit dünnen Massivholzstreifen und Rails aus dunklem Red Cedar-Holz. Echt lecker.

Man merkt an allen Details, dass sich hier Leute wirklich Gedanken gemacht haben und dass sie dabei immer das Ganze im Blick hatten. Ganz große Kunst.

www.hokori.org

Upcycling

Ja, eigentlich ist es wirklich unweltmäßig pfui und ich wollte mich nie mit dem Material abgeben – EPS-Schaum.

Das Recycling ist leider relativ unrentabel, da die Transportkosten des voluminösen Materials aus leicht nachvollziehbaren Gründen immens hoch sind und die Schaumsorten häufig verunreinigt werden. Damit aber (bestenfalls) nicht noch mehr als Sondermüll auf der Deponie oder (schlimmstenfalls) im Meer landet, kann man ja etwas Neues daraus bauen.

In diesem Fall handelt es sich um eine FANATIC Bee 260  aus dem Jahre 1999 in der edlen CDS-Variante.

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