Materialien

Erfahrungen beim Umgang mit unterschiedlichen Materialien und Verarbeitungsmethoden wie Epoxy, Glasfaser und Co. – aber vor allem nachhaltigen Alternativen wie Holz und Kork.

Cork in Noosa

Mit rund 15 Minuten ist dieser Film etwas länger aber absolut sehenswert. Mastershaper Tom Wegener plaudert aus dem Nähkästchen und erzählt über die Entwicklung seiner Boardbautechnik von den Anfängen bis zu seiner aktuellen Corky-Bauweise.

Ich experimentiere bekannterweise auch gerne mit umweltfreundlichen Materialien und habe Kork in den letzten Jahren vielfältig bei verschiedenen Rail- und Oberdeckaufbauten verwendet. Man muss sich jedoch etwas auf das Material einstellen.

Holzfinnen für Shortboards

Nach rund dreimonatiger Auszeit ist der rechte Arm jetzt wieder voll beweglich und wird unehmend belastbarer. Es kann endlich weiter gehen!

Auch wenn ich – wie eine Bekannte kürlich im Restaurant anmerkte – in diesem Leben wohl kein Unterarm-Model mehr würde, so bin ich doch sehr dankbar, dass alles wieder uneingeschränkt funktioniert.

Als ersten Beitrag zum  Warmwerden gibt es zwei Bilder von den Holzfinnen, die ich mir für meine neuen Directionals geshapt habe.

Korkpads auf Kitesurf-Directional

Im Gegensatz zum klassischem Wellenreiten spielt die Dämpfung beim Kitesurfen eine besondere Rolle. Speziell bei kabbeligen Bedingungen, wie wir sie in der Ostsee häufig haben, schonen Pads die Gelenke und schützen das Oberdeck.

Nachdem ich in den letzten Monaten viel mit Kork experimentiert  und mehrere Boards mit vollflächigen Korkdecks gebaut habe, habe ich nun einmal eine andere Variante ausprobiert – nachträglich aufgeklebte Pads in Hexagon-Form.

Paulownia

Ich bekomme immer wieder Anfragen, woher ich das Paulownia-Holz beziehe, aus dem ich meine Surfboards baue.

Die Antwort dürfte in diesem Blog mittlerweile in dutzenden Kommentaren und Beiträgen zu finden sein. Aber für alle, die es interessiert, habe ich meine Erfahrungen noch einmal zusammen gefasst.