Schlagwort: Channels

  • Quad-Fish 5.4

    Quad-Fish 5.4

    Das kompakte Surfboard ist eine Weiterentwicklung des 5.3ers mit den eckigen Finnen bzw. ein Recycling-Projekt, da zwei von dessen eingeklebten Finnen leider der Belastung beim Springen irgendwann nicht mehr stand hielten – und heraus brachen. Da das Board sich aber ansonsten super fuhr, habe ich mir die Arbeit gemacht und die Holzaussenhülle mit viel Geduld abgeschält und den Schaumkern wieder verwendet. Diesmal habe ich jedoch FCS II-Finnenkästen verwendet und den Blank zusätzlich an den Finnenpositionen mit Holz verstärkt. Das passiert mir kein zweites Mal.

    Ansonsten ist es natürlich kein klassischer Fish-Shape, sondern eher eine moderne Interpretation mit leicht eingeschnittenem Tail und Quad-Finnenkonfiguration. Ich glaube, ich werde das Board aber auch einmal mit einem Twin-Set testen. Bin gespannt, wie sich das bemerkbar macht bei den Fahreigenschaften.

    Ich bekomme irgendwie gute Laune, wenn ich das Board ansehe. Nach den guten Erfahrungen mit dem Vorgänger freue ich mich auf das gutmütige Fahrverhalten und die exzellenten Frühgleit-Eigenschaften. Das Teil ist perfekt für kleine Wellen und leichten Wind – Bedingungen, die wir hier oben an der Ostsee im Sommer häufig haben.

    Bauweise

    Wie bereits geschrieben, handelt es sich um einen recyceltes Surfboard. Den XPS-Kern des Vorgängers konnte ich glücklicherweise vollständig wieder verwenden. Der Kern ist mit Paulownia-Holz ummantelt und bekam dann noch einen Nose- und Tailblock aus Mahagoni sowie Rails aus Kork.

    Die Umrahmung des hellen Paulownia-Blanks mit dem dunkleren Mahagoniholz und den Kork-Rails gefällt mir wirklich gut. Die FCS II-Finnenkästen sind mit Nussbaum verkleidet, Mahagoni wäre natürlich konsequenter gewesen, aber ich hatte sie schon fertig in der Schublade liegen. Der Unterschied fällt auch nur bei genauem Hinsehen auf..

    Vervollständigt wird das Setup durch ein dreiteiliges Kork-Tailpad von ecoPro. Auf einen Leash-Plug habe ich diesmal bewusst verzichtet, da man in den Leichtwindbedingungen, für die das Directional gedacht ist, sein Board nie verliert.

    Für die Versiegelung habe ich Bio-Epoxy genommen. Es ist im Gegensatz zu den Bootslacken glasklar und das Paulownia bekommt keinen honigfarbenen Touch. Das hat mich bei den letzten Surfbrettern hinterher optisch immer etwas gestört.

    Maße

    Größe: 5,4′ (164 x 48 x 5cm)
    Gewicht (inkl. Tailpad): wird noch gewogen…

  • 5,10’ Multichannel-Corky

    5,10’ Multichannel-Corky

    Das 5,10′ basiert auf einem meiner ersten Kite-Directionals, welches ich noch in Hollow-Wood-Konstruktion gebaut habe. Das erste Board fuhr sich extrem gut, war jedoch konstruktionsbedingt leider knüppelhart.

    Die Neuauflage hat einen Schaumkern und oben eine komfortable Korkauflage. Ich bin gepannt, ob die Kombination jetzt perfekt ist.

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  • Asymmetrical fast fertig

    Asymmetrical fast fertig

    Das asymmetrische Surfboard ist fast fertig. Das Foto habe ich gestern gemacht, bevor es an den Feinschliff ging. Ich habe mich entschieden noch eine zusätzliche Schicht Bootslack aufzutragen, damit das Finish wirklich perfekt wird.

    Nach dem Lackieren kommen die Channels noch besser zur Geltung. Durch den Bootslack wirken die eingelegten Seitenwangen der Channels aus dunkelbraunem Wenge-Holz und die verkleideten FCS II-Finnenkästen fast schwarz.

    Ich kann es kaum erwarten, das Board zu testen. Wie wird sich die Parallelogramm-Outline auf das Fahrverhalten auswirken? Merkt man den Unterschied in der kabbeligen Ostsee überhaupt? Hat die Form unter Umständen mehr Nachteile als Vorteile?

    Hoffentlich haben wir bald einen Tag mit starkem Ostwind…

  • Wooden Channels

    Wooden Channels

    Kleiner Vorgeschmack, mehr Fotos folgen. Bin sehr gespannt, wie sich die Channels bei den Fahreigenschaften bemerkbar machen. Die Mühe beim Shapen wird sich hoffentlich gelohnt haben…

  • 5,4 NoNose-Surfboard aus geflammtem Holz

    5,4 NoNose-Surfboard aus geflammtem Holz

    Das schwarze Brett ist der kleine Bruder meines 5,6’er NoNose-Boards. Mit dem 5,6′ hatte ich viel Spaß und ich wünschte mir, dass ich dieses Board bereits vor einigen Jahren besessen hätte. Dann wären mir die Halsen deutlich schneller gelungen.

    Bei starkem Wind war es für mich jedoch einen Tick zu groß und deswegen gibt es nun einen kleineren, leicht modifizierten Nachfolger.

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  • Allround-Wave SUP aus Holz mit Fishtail ist fertig

    Allround-Wave SUP aus Holz mit Fishtail ist fertig

    Der Bau des neuen Stand-Up-Paddleboards hat sich etwas verzögert. Die Entwicklung der verschieden, konstruktiven Detailpunkte sowie die schiere Menge des zu verarbeitenden Holzes benötigten einfach mehr Zeit als bei einem kleinen Surfboard.

    Nun ist das SUP aber fertig und nur die Oberfläche muss noch poliert werden. Bevor am Sonntag der erste Test auf  der Kieler Förde stattfindet, gibt es hier vorab einige Fotos.

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  • Holz-SUP mit Fishtail – Zwischenstand

    Holz-SUP mit Fishtail – Zwischenstand

    Nachdem ich die letzten Wochen mit einer hartnäckigen Mandelentzündung gerungen habe, geht es nun endlich weiter. Es wird auch Zeit, die Saison steht vor der Tür.

    Die Konstruktion des neuen Selbstbau-Projekt, ein kompaktes SUP in Hollow-Wood-Bauweise, ist nahezu fertig. Nun geht es an die Außenhülle. Im Gegensatz zur üblichen Herangehensweise mit einer Ummantelung aus Holz und abdichtendem Glasfaserlaminat wird das neue SUP mit einer Hülle aus wasserundurchlässigem Paulownia-Holz versehen, die abschließend geölt und lackiert wird. Natürlich nur mit umweltfreundlichen Produkten auf  Leinöl-Basis. (mehr …)