Kategorie: Bauen

Aller Anfang ist schwer. Aber wer einmal begonnen hat, hört nicht mehr auf.

  • Holzfinnen für Shortboards

    Holzfinnen für Shortboards

    Nach rund dreimonatiger Auszeit ist der rechte Arm jetzt wieder voll beweglich und wird unehmend belastbarer. Es kann endlich weiter gehen!

    Auch wenn ich – wie eine Bekannte kürlich im Restaurant anmerkte – in diesem Leben wohl kein Unterarm-Model mehr würde, so bin ich doch sehr dankbar, dass alles wieder uneingeschränkt funktioniert.

    Als ersten Beitrag zum  Warmwerden gibt es zwei Bilder von den Holzfinnen, die ich mir für meine neuen Directionals geshapt habe.

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  • Surf’s Up: Pōhaku – NOWNESS

    Surf’s Up: Pōhaku – NOWNESS

    Ein etwas spirituellerer Beitrag zum Thema Alaia. Der Film zeigt den hawaiianischen Handwerker Tom Pōhaku Stone und begleitet ihn beim Bau eines traditionellen Alaias in der beeindruckenden Kulisse der überbordenden hawaiianischen Landschaft.

    Coole Tattoos, cooler Typ und letztendlich verbrennt er das gute Stück. Das tut weh, aber vielleicht war das Board auch einfach zu schwer…

    Etwas viel „Mana“ (spirituelle Energie) für meinen Geschmack, aber auf jeden Fall sehenswert.

  • Alaia Surfboard shaping

    Der Schweizer Riversurfer Christoph Steinemann shapt in seinem Video ein Alaia. Grundlage für das Board bilden offensichtlich zwei verleimte Paulownia-Leimholzplatten aus dem Baumarkt.

    Er schreibt zu dem Film: „Ich habe mein erstes Alaia Surfboard gebaut. Es ist Anlehnung an die gängigen Masse meiner Flussboards entstanden. Das Material ist Paulownia und Leinöl. So einfach.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  • Smalltalk mit Danny Hess

    Smalltalk mit Danny Hess

    Den Namen Danny Hess muss man nicht groß vorstellen. Seine wunderschönen Surfboards mit den typischen Perimeter-Rails aus Pappelsperrholz und Kork sind legendär. Danny hat viele andere Shaper und Selbstbauer weltweit inspiriert und durch seine bescheidene, unaufgeregte Art ist er ein echtes Vorbild.

    In der Serie „Small Talks des Surffashion-Labels Vissla, dessen Botschafter er auch ist, läuft Danny durch die Wälder von Santa Cruz zu seiner abgelegenen Werkstatt und erzählt von seinen Anfängen und dem Bau von Baumhäusern.

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  • UPCYCLE

    https://vimeo.com/233294810

    Zwei Jungs aus Japan bauen sich ein Paipo aus alten Styroporkisten.

    Die Unterseite bekleben sie mit mit einem dünnen Paulownia-Brett, Oberdeck und Rails werden mit Kork verkleidet. Leinöl drüber, fertig.

  • UNSUSTAINABLE

    UNSUSTAINABLE

    UNSUSTAINABLE (engl.: Unnachhaltig) ist eine kurze Dokumentation, die einen Einblick in die Nachhaltigkeit der Surf-Industrie gibt, beginnend mit dem grundlegenden Element, dem Surfboard. Shaper aus ganz Europa sprechen über ihre Sichtweise und die Tatsache, dass Surfen, eine Tätigkeit, die ursprünglich auf Respekt und Kontakt mit der Natur beruht, zu einer Industrie von Öl-basierten Produkten geworden ist.

    Alternativen existieren bereits, es ist nur die Frage, ob man sie ergreifen möchte und sich von dem Image und der Oberflächlichkeit löst, welche die Industrie uns in den letzten Jahren verkauft hat.

  • Surfers Country

    Surfers Country

    Ein schöner Film des surfenden Filmemachers Keita Ikawa. Er baut sein erstes Surfboard mit Holzaußenhülle beim Szeneguru Grant Newby.

    Im Film sieht man ihn bei Grant in der Garage, wo die beiden den EPS-Blank shapen und anschließend per Vakuumsack die Decks mit dem Schaumkern verkleben. Nach dem Aufleimen der Railstreifen, werden diese geshapt und das Board abschließend nur noch mit Leinöl bzw. Lanolin versiegelt.

    Sehenswerter Film. Nette Stimmung durch die handgemachte Musik von Keitas Freund Jack, der das dann Board in den Wellen von Byron Bay surft.

  • Flama: Surfboards with Soul

    Flama: Surfboards with Soul

    Der kurze Film zeigt Sergi von Flama Surfboards, wie er ein Board in seiner Classic-Konstruktionsweise baut. Er konstruiert seine hohlen Boards nicht wie allgemein üblich mit Stringer und Rippen, seine Grundlage sind massive Rails, deren Schichtaufbau er per CAD genau vorplant. Per Frästisch überträgt er dann in einem weiteren Schritt die exakte Scoop-Rockerline auf den verleimten Außenrahmen.

    Gegen Ende des Films sieht man Sergi noch etwas an einem Schaum-Blank shapen. Seine leichten Evolve-Boards baut er, nach dem Vorbild von Grant Newby, mit einem Schaumkern, den er mit Paulownia ummantelt.

    Sergi ist einer der wenigen, denen der Umweltaspekt wirklich wichtig ist und der konsequent auf Glasfaser verzichtet. Bei beiden Konstruktionsarten.

    www.flamasurf.com

  • Korkpads auf Kitesurf-Directional

    Korkpads auf Kitesurf-Directional

    Im Gegensatz zum klassischem Wellenreiten spielt die Dämpfung beim Kitesurfen eine besondere Rolle. Speziell bei kabbeligen Bedingungen, wie wir sie in der Ostsee häufig haben, schonen Pads die Gelenke und schützen das Oberdeck.

    Nachdem ich in den letzten Monaten viel mit Kork experimentiert  und mehrere Boards mit vollflächigen Korkdecks gebaut habe, habe ich nun einmal eine andere Variante ausprobiert – nachträglich aufgeklebte Pads in Hexagon-Form.

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