Ein weißes Blatt Papier. Traum und Qual zugleich. Der erste Schritt ist der schwerste. Danny Hess gibt letztendlich den entscheidenden Impuls.
Die Gretchenfrage – Twintip oder klassisches Surfbrett – ist die schwierigste. Vor allem wenn man an der Ostsee lebt. Gute Wellen sind selten, mit dem Twintip hat man deutlich mehr gute Tage auf dem Wasser. Der Kopf sagt Twintip, der Bauch tendiert zum Directional. Nach zwei Kitejahren, die jeweils mit geprellten Rippen endeten, gibt es ein weiteres schlagkräftiges Argument für den klassischen Wellenreiter. Die weitere Planung folgt der Devise – lieber langgezogene Bottom Turns anstatt riskante Kiteloops. Und vielleicht ab und zu ein Oldschool Tabletop. (mehr …)

