Kategorie: Bauen

Aller Anfang ist schwer. Aber wer einmal begonnen hat, hört nicht mehr auf.

  • Leash-Plug aus Holz

    Leash-Plug aus Holz

    Während der Bau des Blanks des Kite-Directionals aus Paulownia-Holz langsam voranschreitet, reifte parallel der Gedanke, dass es konsequent wäre, wenn man auch die üblichen Kunststoff-Plugs durch Holzexemplare ersetzen würde.

    Aus dem Mahagoni-Holz eines alten Weinfasses wurden deswegen kurzerhand die benötigen Plugs ausgefräst.

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  • Kiteboard Planung per Aku Shaper und CAD

    Kiteboard Planung per Aku Shaper und CAD

    Nach einer längeren Planungphase geht es nun endlich weiter mit der zweiten Kiteboard-Generation. Im Unterschied zum vorherigen Kiteboard und den beiden SUPs in Hollow-Wood-Bauweise wird das neue Kite-Directional zwar auch innen hohl, aber ansonsten massiv aus wasserfestem Paulownia-Holz gebaut. (mehr …)

  • Rockertable für die nächste Kiteboard-Generation

    Rockertable für die nächste Kiteboard-Generation

    Winterzeit ist Bastelzeit. Nach den ersten Erfahrungen im Surfboardbau mit der Hollow-Wood-Bauweise geht es nun in die zweite Runde. Die nächste Kiteboard-Generation soll innovativer werden und ohne problematische Materialien wie Glasfaser auskommen.

    Vorbild für die nächsten Kiteboards sind die Wellenreiter der Shaper von Flama. Die Surfboards der spanischen Shaper basieren auf einer vereinfachten Hollow-Wood-Konstruktion, die sie Cold Press nennen. Bei dieser Art der Konstruktion bildet ein massiver Außenrahmen mit ebenso massiven Deckflächen die Grundlage für einen geschlossenen Holz-Blank. Die Innenkonstruktion besteht dabei nur noch aus vereinzelten Querstegen, die die Druckstabilität gewährleisten. (mehr …)

  • Handplane als Geburtstagsgeschenk

    Handplane als Geburtstagsgeschenk

    In Wellenreiter-Kreisen erfreuen sich Handplanes derzeit großer Beliebtheit. In den Blogs und Selbstbau-Foren der Surfszene stolpert man ständig über Fotos, auf denen Surfer stolz ihre selbstgeshapten Kreationen präsentieren.

    In Kiel lässt der Trend mangels geeigneter Wellen noch etwas auf sich warten, aber in Dänemark sollen auch schon kleine Holzboards gesichtet worden sein. (mehr …)

  • R.I.P. Ende eines Hollow-Wood-Surfboards

    R.I.P. Ende eines Hollow-Wood-Surfboards

    Nachdem das kleinere SUP nach der Notreparatur deutlich an Gewicht zugenommen und die optische Qualität drastisch abgenommen hatte, wurde es Zeit sich zu trennen.

    Außerdem ergab sich so die einmalige Möglichkeit die Auswirkungen eines Wassereinbruchs bei einem Hollow-Wood-Surfbrett (HWS) einmal genauer in Augenschein zu nehmen. (mehr …)

  • SUP-Reparatur und zweite Testfahrt

    SUP-Reparatur und zweite Testfahrt

    Nachdem die Enttäuschung über das Ende der ersten Testfahrt verdaut war, wurde überlegt, ob man das SUP noch retten könnte. Schnell reifte die Erkenntnis, dass das Board verloren war – aber im Urlaub noch gesurft und getestet werden sollte. Egal wie.

    Nach drei Tagen in der prallen Sonne war ein Großteil des Wassers aus dem Board gelaufen und verdunstet. Das Holz im Inneren war natürlich noch durch und durch mit Salzwasser getränkt und würde die Feuchtigkeit auch nie wieder abgeben. (mehr …)

  • SUP Hollow Wood Allround Cruising 11.6

    SUP Hollow Wood Allround Cruising 11.6

    Das größere SUP sollte ebenfalls für Anfänger geeignet sein, ausreichend Volumen besitzen und schwerpunktmäßig für Touren und auf Flachwasser eingesetzt werden. Der Ansatz war ein längerer, klassischer Longboard-Shape mit Singlefin-Bestückung.

    Die Grundform des Allround-Cruising-SUP ist deutlich gestreckter und etwas schlanker, als die des Allround-Wave-SUP. Während der Bug breit gerundet ausfällt, läuft das Heck schlank aus. Die Form greift den Shape klassischer Longboards auf und soll gleichermaßen auf Touren in stehendem Gewässer als auch in kleiner Ostsee-Welle Spaß machen. (mehr …)

  • SUP Hollow Wood Allround-Wave 10.0

    SUP Hollow Wood Allround-Wave 10.0

    Das kleinere SUP sollte für Anfänger geeignet sein, ausreichend Volumen besitzen und erste Versuche in der Welle ermöglichen. Der Ansatz war ein großvolumiger Fish-Shape mit doppelkonkavem Unterwasserschiff und Thruster-Finnenbestückung.

    Die Grundform des SUP ist durch die Vorgaben des Volumens und der Länge von drei Metern ziemlich kompakt. Der Bugbereich ist harmonisch breit gerundet und das Heck wird, um die spätere Wellennutzung zu unterstreichen, als  gerundetes Fishtail ausgeführt. (mehr …)