Das Hybrid-Surfboard ist endlich fertig. Bevor es gewachst und gefahren wird, wurde es heute noch einmal sauber fotografiert.
Kategorie: Bauen
Aller Anfang ist schwer. Aber wer einmal begonnen hat, hört nicht mehr auf.
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PROYECTO SANDEZ – Hollow Wood Surfboards von Mirko Stränger
Mirko Stränger ist Tischlermeister, macht einen unglaublich sympathischen Eindruck und ist von Deutschland nach Spanien ausgewandert. Dort baut er seit 2006 unter dem Label „PROYECTO SANDEZ“ Surfbretter aus Holz.
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Mammutbaum-Holz im Surfbrettbau
Von einem Freund bekam ich vor einiger Zeit einige Holzbohlen eines Mammutbaums geschenkt. Mir war vorher nicht bekannt, dass Mammutbäume auch in Deutschland wachsen. Sie wurden aber offensichtlich im 18. Jahrhundert eingeführt und sollten damals als Blickfänge in herrschaftlichen Gärten und Parks dienen.
Durch ihr rasantes Wachstum und die immense Größe werden die eingeführten Bäume jedoch leider ein Problem für die einheimische Vegetation. Aus diesem Grund werden die beeindruckenden Mammutbäume vermehrt gefällt.
Was man den gigantischen Bäumen nicht ansieht, ihr Holz ist extrem leicht.
Aufgrund des geringen Gewichtes stellt das Holz des einheimischen Mammutbaums, wenn er aus landschaftspflegerischen Gründen gefällt wird, eine nachhaltige und interessante Alternative zu Balsa-Holz dar.
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SOLO Surfboards aus Holz von Luc Bressan
Der italienische Shaper Luca Bressan lebt in den Dolomiten, 200 Kilometer entfernt von der nächsten Küste. Er baut seine Surfboards aus Holz und verzichtet vollständig auf Kunststoffe. Um einen hohen technischen Standard, niedriges Gewicht und Wirtschaftlichkeit gewährleisten zu können, setzt er dabei auf CNC-Technik und fräst seine Boards aus vorbereiteten Holz-Blanks. Selbst die Finnen und Finnenkästen werden aus massivem Holz gefräst.
Das Gewicht seiner Boards ist mit 3-4 Kilogramm absolut konkurrenzfähig. Als Finish wird nur Leinöl verwendet. Einzig die Frage, welches Holz Luca für seine Surfbretter verwendet bleibt unbeantwortet.
Sehr sympathischer Typ, der seine persönliche Bauweise perfektioniert hat. Man kann ihm nur viel Erfolg mit seinen Surfboards wünschen.
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Kite-Surfboard für kleine Wellen und Freestyle
Beim Bau des neuen SUPs kommt es immer wieder zu Unterbrechungen durch Trockenzeiten des Leims, das Richten von Massivholzteilen und das Lösen von konstruktiven Details.
In den Pausen arbeitete ich deswegen parallel an einem größeren Kitesurfboard für kleine Ostseewellen und Freestyle auf Flachwasser. Und überraschend schnell war das neue Directional fertig.
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Holz-Plugs mit Kamera-Halterung
Die Saison geht los und die ersten Einsätze der neuen Surfboards und SUPs sollen natürlich adäquat bebildert werden. Der einfachste Weg ist es, sich dabei selbst zu filmen.
Um meine GoPro-Kamera am neuen Kiteboard befestigen zu können, fertigte ich mir aus diesem Grund einen passenden Halterungs-Adapter aus Holz an, der in der Nose eingelassen werden kann.
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Holz-SUP mit Fishtail – Zwischenstand
Nachdem ich die letzten Wochen mit einer hartnäckigen Mandelentzündung gerungen habe, geht es nun endlich weiter. Es wird auch Zeit, die Saison steht vor der Tür.
Die Konstruktion des neuen Selbstbau-Projekt, ein kompaktes SUP in Hollow-Wood-Bauweise, ist nahezu fertig. Nun geht es an die Außenhülle. Im Gegensatz zur üblichen Herangehensweise mit einer Ummantelung aus Holz und abdichtendem Glasfaserlaminat wird das neue SUP mit einer Hülle aus wasserundurchlässigem Paulownia-Holz versehen, die abschließend geölt und lackiert wird. Natürlich nur mit umweltfreundlichen Produkten auf Leinöl-Basis. (mehr …)
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Dieter Rams: 10 Thesen für gutes (Surfboard-)Design
Dieter Rams prägte wie kein anderer das Industriedesign in Deutschland. Obwohl er eigentlich Architekt war, leitete er 30 Jahre lang Formgebungs-Abteilung beim Elektro-Gerätehersteller Braun.
In den 70er Jahren stellte er 10 Thesen auf, die gutes Design ausmachen. Diese sind heute vielleicht relevanter als je zuvor, wenn man sich die kurzlebigen, lauten Modetrends ansieht, mit denen wir täglich konfrontiert werden. Und auch die Surfindustrie bildet in dieser Hinsicht leider häufig keine Ausnahme. (mehr …)
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Kite-Surfboard aus Paulownia-Holz
Das neue Kiteboard ist endlich fertig. Nachdem die ersten Surfbretter alle in klassischer Hollow-Wood-Bauweise gebaut wurden, wurde das aktuelle Directional mit massiven Rails sowie Ober- und Unterdeck aus Paulownia-Holz realisiert.
Diese alternative Bauweise wird u. a. von Flama in Barcelona eingesetzt. Der Hauptvorteil besteht darin, dass man auf ein abdichtendes Glasfaserlaminat verzichten kann, was Gewicht und einen kompletten Arbeitsgang spart. Zudem ist es natürlich sehr umweltfreundlich. (mehr …)
