Kategorie: Bauen

Aller Anfang ist schwer. Aber wer einmal begonnen hat, hört nicht mehr auf.

  • Touring-SUP mit Sperrholz-Außenhülle

    Touring-SUP mit Sperrholz-Außenhülle

    Ich habe mich kurzfristig entschlossen, dass Touring-SUP, dessen Innengerüst nun seit einem halben Jahr unser Wohnzimmer schmückt, endlich fertig zu bauen.

    Die Initialzündung kam gestern, als ich auf der Terrasse des ‚Kiek Ut‘ in Kitzeberg saß und ein paar Leute auf der Kieler Förde mit ihren Touring-SUPs paddeln sah. Das will ich diesen Sommer auch noch erleben!

    Gedacht, getan. Ich baute heute kurzentschlossen meinen modularen Rockertable im Freien auf und verleimte Bottom-Deck sowie alle notwendigen Holzinserts für Finnenkasten und Gepäckbefestigungen vorne/hinten. Die anderen Platten sind auch schon passend zugeschnitten, damit es in der nächsten Woche flüssig weiter gehen kann.

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  • Rails mit Bead & Cove-Leisten

    Rails mit Bead & Cove-Leisten

    Ich habe bisher alle Surfboards mit Solid Rails gebaut. Die massiven Kanten haben den Vorteil, dass man sie relativ frei shapen kann, was nebenbei auch eine Menge Spaß macht.

    Konzeptbedingt wachsen die Rails mit der Größe der Surfboards. Und mit ihnen das Gewicht. Es ist deswegen Zeit, einmal die Alternative mit Bead & Cove-Leisten auszuprobieren.

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  • Mini-Malibu 7,2′

    Mini-Malibu 7,2′

    Der kleine Mini-Malibu ist eigentlich schon seit Dezember fertig, nur das Finish fehlte noch. Rechtzeitig zum Sommer ist er jetzt aber einsatzbereit.

    Im Gegensatz zu den letzten Surfboards, die ich mit Sperrholz gebaut habe, besitzt er eine Außenhülle aus Paulownia-Holz, die im Standbereich durch einen Verbundaufbau mit Flachsfaser und Holzfurnieren verstärkt ist.

    Mit nur 2,20 m Länge ist der Malibu vergleichsweise kurz und hauptsächlich für kleinere, leichte Surfer zum Wellenreiten gedacht. Aber mit Kite-Unterstützung sollte er auch funktionieren. Bin sehr gespannt.

  • Mini-Malibu 7,6′

    Mini-Malibu 7,6′

    Der kleine Malibu ist das erste Surfboard, welches ich nicht für mich persönlich gebaut habe. Ich habe es nach den Vorstellungen und Wünschen meines Freundes Ollo gebaut. Da ich selbst nur sehr selten Wellenreiten gehe (eigentlich nur bei Flaute) und deswegen die Unterschiede bei klassischen Surfbrettern nur schwer einschätzen kann, hatte die Planung etwas von einem Blindflug.

    Das Endergebnis sieht jedoch recht schlüssig aus. Es ein sehr kompakter Mini-Malibu geworden. Die Breite ist maximal ausgereizt, so dass man das Board gerade komfortabel noch unter den Arm klemmen kann. Von der Länge und Rockerlinie her sollte das Board sehr agil in kleinen bis mittleren Wellen funktionieren.

    Ollo und ein paar andere Freunde werden den Mini-Malibu in den nächsten Tagen in Dänemark testen. Ich bin sehr gespannt auf das Feedback.

  • CAD-Planung Allround-SUP 9,1

    CAD-Planung Allround-SUP 9,1

    Den Shape des Allround-SUPs habe ich schon seit längerem fertig geplant. Aufgrund von neuen Erkenntnissen, die ich beim Bau meiner letzten Kite-Surfboards gewonnen habe und durch die Umfrage, habe ich die Konstruktion nun noch einmal komplett überarbeitet.

    Hier gibt es nun ein paar erste Eindrücke aus Aku Shaper sowie ein paar Worte zur Konstruktion.

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  • Kite-Surfboard 5,8′ für Ostsee-Bedingungen

    Kite-Surfboard 5,8′ für Ostsee-Bedingungen

    Ich habe es heute endlich geschafft, ein paar Fotos von meinen 5,8’er zu machen. Nachdem beim ersten Einsatz infolge eines missglückten Sprunges leider eine Rippe im Fersenbereich brach, musste ich ihn erst wieder notdürftig reparieren.

    Es ist aber immer noch ein sehr schönes Board und es fuhr sich auch sehr gut. Ich baue gerade direkt den Nachfolger, bei dem der Standbereich nun zusätzlich verstärkt wird.

  • CAD-Planung Wave-SUP 8,4 mit MPH-Shape

    CAD-Planung Wave-SUP 8,4 mit MPH-Shape

    2015 ist das Jahr der Modern Planing Hull (MPH)-Shapes. Im Vergleich zu klassischen Shapes sind die Surfboards deutlich kompakter – kürzer und breiter. Im Zusammenspiel mit ausgeprägten Konkaven im vorderen Bereich erzeugen die Unterwasserschiffe viel Auftrieb. Der Effekt – die Boards gleiten früher und liegen nicht so tief im Wasser. Sie fahren freier und fühlen sich „looser“ an.

    Generell ist dies alles nicht neu, auch früher gab es Mini-Simmons, Egg- und breite Fish-Boards, die ähnliche Ansätze verfolgten. Aber erst die kompromisslosen Vanguard-Shapes von Daniel Thomsen sorgten für ein breites Medieninteresse und brachten den Durchbruch für das Konzept.

    2015 hat nahezu jeder Kitesurf-Hersteller einen MPH-Shape im Programm. Und bei den SUPs geht es gerade auch los.

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  • Kite-Surfboard 5,10′ für große Wellen

    Kite-Surfboard 5,10′ für große Wellen

    Von so einem Surfboard träume ich schon lange. Seine lange, schlanke Outline, dünne Rails und die Quad-Finnenbestückung prädestinieren es für große, schnelle Wellen. Bedingungen, die wir an der Ostsee nie haben.

    Aber es wird perfekt sein, wenn die Bedingungen an der Nordsee groß werden. In Klitmöller oder an der Fischfabrik. Dann wird seine Stunde kommen.

  • Vanguard-Surfboard 5,6′ fertig (nach diversen Rückschlägen)

    Vanguard-Surfboard 5,6′ fertig (nach diversen Rückschlägen)

    In einigen Artikel konnte man das Kite-Surfboard mit dem modernen Vanguard-Shape schon während des Bauprozesses und bei der farbigen Gestaltung des Unterdecks mit Holzlasuren sehen.

    Bei der abschließenden Versiegelung ging leider alles schief, was schief gehen konnte. Der neue Yachtlack trocknete nicht, da zu dick aufgetragen, und ich musste das komplette Board inklusive Holzlasur-Design wieder runter schleifen.

    In einer Nacht-und-Nebelaktion furnierte ich die Spuren des GAUs kurzerhand mit französischem Nussbaumfurnier über. Zumindest dieser Eingriff glückte perfekt. Man sieht kaum, dass die Beschichtung nachträglich geschah.

    Aber damit war es leider noch nicht ausgestanden…

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