Schlagwort: EPS

  • Ansurfen

    Ansurfen

    Endlich wieder aufs Wasser! Obwohl ich dieses Jahr auch schon im Januar surfen war, begann die Saison doch gefühlsmäßig heute.

    Angesichts der frischen Wassertemperatur waren die Bedingungen optimal. Konstanter Westwind und Sonne satt. Perfekt, um sich wieder an Kite und Boards zu gewöhnen.

    (mehr …)

  • Parallelogramm 5,4′

    Parallelogramm 5,4′

    Die erste Kitesession mit dem asymmetrischen Surfboard in der letzten Woche war genial. Ich bin immer noch euphorisiert von den Eindrücken und überlege, was ich als nun als nächstes baue.

    Hier kommen noch einige Detailfotos vom Parallelogramm-Board.

    (mehr …)

  • Test des asymmetrischen Surfboards

    Test des asymmetrischen Surfboards

    Sechs Windstärken, moderate Wellen mit rund einem Meter Höhe und relativ viel Sonnenschein. Der gestrige Tag war perfekt, um das asymmetrische Directional zu testen. (mehr …)

  • Asymmetrische Surfboards

    Asymmetrische Surfboards

    Von einem asymmetrischen Surfboard träume ich, seitdem ich 1988 mit dem Windsurfen begonnen habe. Damals surften die Cracks auf Hawaii alle mit kurzen Asymmetricals der Edelmarke Hi-Tech.

    Im Wellenreiten sieht man die exotischen Shapes in letzter Zeit wieder vermehrt. Nachdem ich längere Zeit gehadert habe, ob Asymmetrie beim Kitesurfen sinnvoll ist, hat die Neugier dann doch die Oberhand gewonnen.

    Das Ergebnis ist fast fertig – ein 5,5’er Asymmetrical im exotischen Parallelogramm-Design.

    (mehr …)

  • Fast wunschlos glücklich

    Fast wunschlos glücklich

    Einfach ein gutes Surfboard.

    Heute waren die Bedingungen etwas widrig – böiger, auflandiger Wind mit knapp 20 Knoten. Mein 9er Kite war eigentlich etwas zu klein und ich musste teilweise Sinuskurven fliegen, um an den Steinbuhnen vorbei zu kommen. Aber das Board kam immer zügig in Gleiten, lief phänomenal Höhe und auf der Welle war es dann superwendig. Ich bin wirklich zufrieden mit dem Shape und überlege gerade, ob ich ihn evtl noch auf ein großes Surfboard oder ein SUP übertrage.

    Aber ich hoffe, es gibt bald eine umweltfreundliche Alternative zu EPS-Schaum. Das ist der einzige Makel an diesem Surfbrett.

  • Nachfolger für das „Kleine Schwarze“

    Nachfolger für das „Kleine Schwarze“

    Ich habe das neue Board als Nachfolger für den schwarz geflammten 5,4’ers gebaut. Die Fahreigenschaften des alten Boards sind sehr gut und ich bin ihn wirklich gerne gefahren, aber manchmal wünschte ich mir ein Board, was noch runder halst und harmonischer die Wellen abreiten lässt. (mehr …)

  • Upcycling

    Upcycling

    Ja, eigentlich ist es wirklich unweltmäßig pfui und ich wollte mich nie mit dem Material abgeben – EPS-Schaum.

    Das Recycling ist leider relativ unrentabel, da die Transportkosten des voluminösen Materials aus leicht nachvollziehbaren Gründen immens hoch sind und die Schaumsorten häufig verunreinigt werden. Damit aber (bestenfalls) nicht noch mehr als Sondermüll auf der Deponie oder (schlimmstenfalls) im Meer landet, kann man ja etwas Neues daraus bauen.

    In diesem Fall handelt es sich um eine FANATIC Bee 260  aus dem Jahre 1999 in der edlen CDS-Variante.

    (mehr …)

  • Bei Spirare Surfboards in der Shaping Bay

    Bei Spirare Surfboards in der Shaping Bay

    Vor fast genau einem Jahr habe ich bereits ein Video von Spirare Surfboards gepostet. Nun habe ich zufälligerweise noch ein weiteres entdeckt, was inhaltlich sogar noch etwas interessanter ist.

    Während man im ersten Video Kevin Cunningham hauptsächlich dabei sieht, wie er den EPS-Kern shapt, kann man im zweiten verfolgen, wie er die Solid-Rails und das hölzerne Tail eines Surfboards bearbeitet.

    Sehr praktisch finde ich den „Stein mit Griff“, den er verwendet, damit das leichte Board auf dem Shape-Ständer nicht verrutscht.

    www.spiraresurfboards.com

  • Polymath Surfcraft

    Polymath Surfcraft

    Hinter Polymath Surfcraft verbirgt sich der Shaper Matthew Ayre aus Newcastle in England.

    Matthew baut seine Surfboards klassisch mit EPS Schaumkern, die mit parabolischen Rails aus Holzleisten und Holzfurnier verkleidet. Die Oberfläche wird abschließend mit Epoxy versiegelt. Auf ein zusätzliches Glasfaserlaminat scheint er zu verzichten.

    Ich halte eine Glasfaserschicht auch für überflüssig, da Holz wie ein natürliches Laminat funktioniert und das Harz in die Poren eindringt und dort aushärtet. Durch den Verzicht spart man Gewicht und einen nervigen Arbeitsgang.

    Den Bauprozess vom EPS-Blank bis zum fertigen Board kann man in einem schönen Video nachverfolgen.

    (mehr …)