Kategorie: Surfen

  • INSOLIT Kiteboards – Hand made

    INSOLIT Kiteboards – Hand made

    Schöner Film, bei dem man den schrittweisen Bau eines Kite-Directionals verfolgen kann.

    Die Surfboards werden aus zwei massivem Paulownia-Schichten hergestellt, wobei die Art der gewählten Flächenverleimung variiert. Auf der Insolit-Webseite gibt Boards mit normaler Längsverleimung, mit dünner Stäbchenverleimung – oder wie hier im Video – mit einer Patchworkverleimung. Der Sinn der gezeigten Verleimung erschließt sich mir nicht – ich würde aus optischen und statischen Gründen immer durchlaufende Holzleisten bevorzugen.

    Nichtsdestotrotz können sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen. Die Konstruktion ist simpel aber dadurch auch haltbar und wirtschaftlich. Versiegelt werden die Boards mit Bio-Epoxidharz, wodurch sich auch die eigene, einschränkende Aussage mit „Ecological product 90% natural“ erklärt.

    Ich bevorzuge auch beim Kitesurfing generell richtige Surfboards, die etwas Volumen besitzen, wodurch man auch ohne permanenten Zug des Kites Wellen abreiten kann. Aber die simplen Spaßteile von Insolit üben schon einen gewissen Reiz aus. Für Newschool-Tricks und zum Strapless-Springen ist so ein Board vielleicht genau richtig…

    www.insolitboards.com

  • 5,8’er Surfboard mit Fishtail aus Paulownia

    5,8’er Surfboard mit Fishtail aus Paulownia

    Das kompakte 5,8’er ist mein derzeitiges Lieblingsbrett für die Ostsee. Es macht sowohl bei kabbeligen Westwind-Bedingungen als auch bei Ostwind-Wellen Spaß und ist extrem agil. Man kann in kleinen Wellen wirklich Haken schlagen. Zugleich bietet es genügend Auftrieb, um auch bei böigem Bedingungen durch Windlöchter durchgleiten zu können oder eine Kitegröße kleiner zu fahren.

    Nachdem der optimierte Nachfolger mit Satin-Nussbaum-Optik fast fertig ist, habe ich kurzentschlossen noch eine Variante aus Paulownia gebaut.

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  • Optimiertes 5,8er Surfboard mit Satin-Nussbaum-Furnier

    Optimiertes 5,8er Surfboard mit Satin-Nussbaum-Furnier

    Das reparierte 5,8’er Surfboard hat sich als erstaunlich vielseitig heraus gestellt. Ich habe bei verschiedenen Bedingungen und Windrichtungen gefahren und es macht einfach Spaß. Es geht früh los, ist sehr agil und auch bei kabbeligen Bedingungen noch gut kontrollierbar.

    Aus diesem Grund habe ich es mir jetzt noch zweimal mit optimierter und verstärkter Innenkonstruktion gebaut. Eine edle Variante mit furniertem Sperrholz und eine pure Variante komplett mit Paulownia-Außenhaut.

    Hier gibt es ein paar erste Fotos von der edlen Ausführung mit Satin-Nussbaum.

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  • SUP-Tour bei Sonnenaufgang

    SUP-Tour bei Sonnenaufgang

    Heute früh wachte ich zufällig um 5 Uhr auf und war erstaunlich fit für diese Uhrzeit. Ein Blick aus dem Fenster in den wolkenlosen Himmel reichte und ich entschloß mich spontan zu einer kurzen Morgensession mit dem Allround-SUP.

    Und gleichzeitig war es auch die Premiere mit diesem SUP. Der erste Wasserkontakt ist immer nervenaufreibend. Ist es dicht oder nicht?

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  • Touring-SUP mit Sperrholz-Außenhülle

    Touring-SUP mit Sperrholz-Außenhülle

    Ich habe mich kurzfristig entschlossen, dass Touring-SUP, dessen Innengerüst nun seit einem halben Jahr unser Wohnzimmer schmückt, endlich fertig zu bauen.

    Die Initialzündung kam gestern, als ich auf der Terrasse des ‚Kiek Ut‘ in Kitzeberg saß und ein paar Leute auf der Kieler Förde mit ihren Touring-SUPs paddeln sah. Das will ich diesen Sommer auch noch erleben!

    Gedacht, getan. Ich baute heute kurzentschlossen meinen modularen Rockertable im Freien auf und verleimte Bottom-Deck sowie alle notwendigen Holzinserts für Finnenkasten und Gepäckbefestigungen vorne/hinten. Die anderen Platten sind auch schon passend zugeschnitten, damit es in der nächsten Woche flüssig weiter gehen kann.

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  • Kiteboard-Testsession in Heidkate

    Kiteboard-Testsession in Heidkate

    Ich hatte mir heute spontan Urlaub genommen und war meinem Freund Burkhard in Heidkate. Im Gepäck hatten wir meine drei Kite-Surfboards, das kompakte 5,8’er , das schlanke 5,10’er und das 5,6’er Vanguard.

    Es war sehr spannend, die drei grundverschiedenen Shapes abwechselnd zu fahren.

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  • Mini-Malibu 7,2′

    Mini-Malibu 7,2′

    Der kleine Mini-Malibu ist eigentlich schon seit Dezember fertig, nur das Finish fehlte noch. Rechtzeitig zum Sommer ist er jetzt aber einsatzbereit.

    Im Gegensatz zu den letzten Surfboards, die ich mit Sperrholz gebaut habe, besitzt er eine Außenhülle aus Paulownia-Holz, die im Standbereich durch einen Verbundaufbau mit Flachsfaser und Holzfurnieren verstärkt ist.

    Mit nur 2,20 m Länge ist der Malibu vergleichsweise kurz und hauptsächlich für kleinere, leichte Surfer zum Wellenreiten gedacht. Aber mit Kite-Unterstützung sollte er auch funktionieren. Bin sehr gespannt.

  • Mini-Malibu 7,6′

    Mini-Malibu 7,6′

    Der kleine Malibu ist das erste Surfboard, welches ich nicht für mich persönlich gebaut habe. Ich habe es nach den Vorstellungen und Wünschen meines Freundes Ollo gebaut. Da ich selbst nur sehr selten Wellenreiten gehe (eigentlich nur bei Flaute) und deswegen die Unterschiede bei klassischen Surfbrettern nur schwer einschätzen kann, hatte die Planung etwas von einem Blindflug.

    Das Endergebnis sieht jedoch recht schlüssig aus. Es ein sehr kompakter Mini-Malibu geworden. Die Breite ist maximal ausgereizt, so dass man das Board gerade komfortabel noch unter den Arm klemmen kann. Von der Länge und Rockerlinie her sollte das Board sehr agil in kleinen bis mittleren Wellen funktionieren.

    Ollo und ein paar andere Freunde werden den Mini-Malibu in den nächsten Tagen in Dänemark testen. Ich bin sehr gespannt auf das Feedback.

  • Endlich Sommer

    Endlich Sommer

    Vorgestern waren wir abends noch am Strand. Nach drei Wochen Pause dank Muskelfaserriss habe ich es auch mal wieder probiert. Nach 5 Minuten musste ich jedoch leider einsehen, dass es noch tierisch zieht und die Heilung wohl noch 1-2 Wochen benötigt.

    Es war trotzdem herrlich und ich habe die Sonne in Heidkate genossen und ein paar Fotos geschossen.

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