Die Wellen ließen immer weiter nach, aber am vorgestrigen Nachmittag frischte der Wind noch einmal auf und bescherte uns herrliche Bedingungen an der Südmole in Hvide Sande.
Diesmal nahm ich das kleine, geflammte 5,4’er Vanguard und war wiederholt erstaunt, wie deutlich der Unterschied zu einem klassischen Shortboard-Shape doch spürbar ist.
Mark Riley lebt in der Nähe von Sydney und baut Surfboards aus Balsaholz. Der Film zeigt ihn bei der Arbeit in seiner Werkstatt und beim Laminieren von Holzfinnen.
Ich mag die schlichte Optik seiner Board ohne überflüssigen Schnickschnack. Und die Finnen sind ein Traum!
Die Wellen waren heute kleiner, der Wind etwas schwächer. Das Flachwasser auf dem Ringkøbing Fjord versprach mehr Spaß und so ging ich heute in Skaven Strand mit dem neuen Twintip raus.
Das Wichtigste vorab – es hielt alle Sprünge aus. Uff. (mehr …)
Gestern sind wir am späten Nachmittag in unserem Ferienhaus am Ringkøbing Fjord angekommen. Es blies mit knapp 40 Knoten und auf dem Weg durch die Dünen wurde man regelrecht sandgestrahlt.
Gute Aussichten für den heutigen Tag. Und ich wurde nicht enttäuscht. (mehr …)
Das Kiteboard ist ein weiteres, kleines Experiment, an dem ich schon länger arbeite. Nicht weil es besonders kompliziert wäre, sondern weil ich nur noch selten Twintip fahre und das Projekt in der Prioritätenliste immer wieder nach unten rutschte.
Nun ist es aber fertig und ich bin einigermaßen stolz auf das Endergebnis. Nächste Woche werde ich es in Dänemark testen. (mehr …)
Mit Urs von Elain habe ich mich auch schon einige Male ausgetauscht. Er hat einen ähnlichen beruflichen Hintergrund wie ich, ist auch Inhaber einer Internet- und Marketingagentur und baut parallel Surfbretter aus Holz. Ich habe mich sehr gefreut, jetzt ein Video von ihm zu entdecken.
Elain Surfboards aus der hat seinen Standort in den Bündner Bergen in der Schweiz und bietet Bausätze und Selbstbaukurse an. Die Surfboard Manufaktur ist damit tatsächlich „weit weg von jedem Meer“. Aber ich kann die Motivation gut nachvollziehen. Wenn man das Meer nicht gleich vor Tür hat, so kann mit dem Bauen von Surfbretter die Zeit zwischen den Urlauben gut überbrücken und sich weiterhin mit schönsten Hobby der Welt beschäftigen. Und SUPen auf den Schweizer Seen sicher auch sehr gut.
Mein Experiment mit dem Fish aus Fichtenbohlen aus dem Baumarkt ist nahezu abgeschlossen. Nur die Holzfinnen fehlen noch. Ein paar Fotos vom aktuellen Zwischenstand. (mehr …)
Im Moment geht es Schlag auf Schlag. Die ganzen kleinen Projekte werden fertig und ich bekomme wieder Platz in der Werkstatt, um das Allround-SUP endlich fertig zu bauen.
Das breite 5,4’er habe ich mir für die Leichtwind-Tage im Sommer gebaut. Es ist ein aktueller Modern-Planing-Hull-Shape mit parallelen Rails, konkavem Unterwasserschiff sowie einem Channel im Tail, der die Führungsarbeit unterstützen soll. (mehr …)