Autor: Tobias

  • Jon Wegener beim Alaia-Shapen

    Jon Wegener beim Alaia-Shapen

    Schöner Film über den Shaper Jon Wegener, der 2005 gemeinsam mit seinem Bruder Tom die klassische hawaiianische Surfbrettart wiederbelebt hat.

    Er baut seine Alaias ganz pur aus Paulownia-Holz und versiegelt sie später nur mit Leinöl.

    www.wegenersurf.com

  • 5,4er Vanguard-Shape aus Paulownia

    5,4er Vanguard-Shape aus Paulownia

    Der aktuelle Shape-Trend von Surfboards mit abgeschnittener Nose und Tail bietet viele positive Eigenschaften. Die Boards gehen früh los, sind wendig und ziehen viel Höhe. Durch die gleichmäßige Gewichtsverteilung erleichtern sie zudem das Finden der Standposition und besitzen Vorteile beim Strapless-Springen.

    Mein 5,6er Vanguard fahre ich sehr gerne beim schwachen Windbedingungen und kleinen Wellen. Außerdem schätze ich die Unkompliziertheit bei Halsen. Der Shape ist einfach perfekt, um Halsen zu üben. Ich wünschte, ich hätte dieses Board schon vor vier Jahren  gehabt. Der Einstieg in die Welt der Directionals wäre soviel einfacher gewesen. :-)

    Bei starkem Wind stößt das 5,6er jedoch aufgrund seiner großen Gleitfläche jedoch an Grenzen. Es wird dann zunehmend unruhiger und das Ankanten des Boards wird durch das breite Heck immer schwieriger.

    Da der Shape aber wirklich Potential hat und ich ihn auch gerne bei stärkerem Wind ausprobieren möchte, habe ich jetzt noch eine kleinere Version gebaut – in 5,4’er Größe.

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  • 5,8’er Surfboard mit Fishtail aus Paulownia

    5,8’er Surfboard mit Fishtail aus Paulownia

    Das kompakte 5,8’er ist mein derzeitiges Lieblingsbrett für die Ostsee. Es macht sowohl bei kabbeligen Westwind-Bedingungen als auch bei Ostwind-Wellen Spaß und ist extrem agil. Man kann in kleinen Wellen wirklich Haken schlagen. Zugleich bietet es genügend Auftrieb, um auch bei böigem Bedingungen durch Windlöchter durchgleiten zu können oder eine Kitegröße kleiner zu fahren.

    Nachdem der optimierte Nachfolger mit Satin-Nussbaum-Optik fast fertig ist, habe ich kurzentschlossen noch eine Variante aus Paulownia gebaut.

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  • Optimiertes 5,8er Surfboard mit Satin-Nussbaum-Furnier

    Optimiertes 5,8er Surfboard mit Satin-Nussbaum-Furnier

    Das reparierte 5,8’er Surfboard hat sich als erstaunlich vielseitig heraus gestellt. Ich habe bei verschiedenen Bedingungen und Windrichtungen gefahren und es macht einfach Spaß. Es geht früh los, ist sehr agil und auch bei kabbeligen Bedingungen noch gut kontrollierbar.

    Aus diesem Grund habe ich es mir jetzt noch zweimal mit optimierter und verstärkter Innenkonstruktion gebaut. Eine edle Variante mit furniertem Sperrholz und eine pure Variante komplett mit Paulownia-Außenhaut.

    Hier gibt es ein paar erste Fotos von der edlen Ausführung mit Satin-Nussbaum.

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  • SUP-Tour bei Sonnenaufgang

    SUP-Tour bei Sonnenaufgang

    Heute früh wachte ich zufällig um 5 Uhr auf und war erstaunlich fit für diese Uhrzeit. Ein Blick aus dem Fenster in den wolkenlosen Himmel reichte und ich entschloß mich spontan zu einer kurzen Morgensession mit dem Allround-SUP.

    Und gleichzeitig war es auch die Premiere mit diesem SUP. Der erste Wasserkontakt ist immer nervenaufreibend. Ist es dicht oder nicht?

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  • Touring-SUP mit Sperrholz-Außenhülle

    Touring-SUP mit Sperrholz-Außenhülle

    Ich habe mich kurzfristig entschlossen, dass Touring-SUP, dessen Innengerüst nun seit einem halben Jahr unser Wohnzimmer schmückt, endlich fertig zu bauen.

    Die Initialzündung kam gestern, als ich auf der Terrasse des ‚Kiek Ut‘ in Kitzeberg saß und ein paar Leute auf der Kieler Förde mit ihren Touring-SUPs paddeln sah. Das will ich diesen Sommer auch noch erleben!

    Gedacht, getan. Ich baute heute kurzentschlossen meinen modularen Rockertable im Freien auf und verleimte Bottom-Deck sowie alle notwendigen Holzinserts für Finnenkasten und Gepäckbefestigungen vorne/hinten. Die anderen Platten sind auch schon passend zugeschnitten, damit es in der nächsten Woche flüssig weiter gehen kann.

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  • Kiteboard-Testsession in Heidkate

    Kiteboard-Testsession in Heidkate

    Ich hatte mir heute spontan Urlaub genommen und war meinem Freund Burkhard in Heidkate. Im Gepäck hatten wir meine drei Kite-Surfboards, das kompakte 5,8’er , das schlanke 5,10’er und das 5,6’er Vanguard.

    Es war sehr spannend, die drei grundverschiedenen Shapes abwechselnd zu fahren.

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  • Rails mit Bead & Cove-Leisten

    Rails mit Bead & Cove-Leisten

    Ich habe bisher alle Surfboards mit Solid Rails gebaut. Die massiven Kanten haben den Vorteil, dass man sie relativ frei shapen kann, was nebenbei auch eine Menge Spaß macht.

    Konzeptbedingt wachsen die Rails mit der Größe der Surfboards. Und mit ihnen das Gewicht. Es ist deswegen Zeit, einmal die Alternative mit Bead & Cove-Leisten auszuprobieren.

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  • Mini-Malibu 7,2′

    Mini-Malibu 7,2′

    Der kleine Mini-Malibu ist eigentlich schon seit Dezember fertig, nur das Finish fehlte noch. Rechtzeitig zum Sommer ist er jetzt aber einsatzbereit.

    Im Gegensatz zu den letzten Surfboards, die ich mit Sperrholz gebaut habe, besitzt er eine Außenhülle aus Paulownia-Holz, die im Standbereich durch einen Verbundaufbau mit Flachsfaser und Holzfurnieren verstärkt ist.

    Mit nur 2,20 m Länge ist der Malibu vergleichsweise kurz und hauptsächlich für kleinere, leichte Surfer zum Wellenreiten gedacht. Aber mit Kite-Unterstützung sollte er auch funktionieren. Bin sehr gespannt.