Autor: Tobias

  • Kite-Surfboard 5,10′ für große Wellen

    Kite-Surfboard 5,10′ für große Wellen

    Von so einem Surfboard träume ich schon lange. Seine lange, schlanke Outline, dünne Rails und die Quad-Finnenbestückung prädestinieren es für große, schnelle Wellen. Bedingungen, die wir an der Ostsee nie haben.

    Aber es wird perfekt sein, wenn die Bedingungen an der Nordsee groß werden. In Klitmöller oder an der Fischfabrik. Dann wird seine Stunde kommen.

  • Vanguard-Surfboard 5,6′ fertig (nach diversen Rückschlägen)

    Vanguard-Surfboard 5,6′ fertig (nach diversen Rückschlägen)

    In einigen Artikel konnte man das Kite-Surfboard mit dem modernen Vanguard-Shape schon während des Bauprozesses und bei der farbigen Gestaltung des Unterdecks mit Holzlasuren sehen.

    Bei der abschließenden Versiegelung ging leider alles schief, was schief gehen konnte. Der neue Yachtlack trocknete nicht, da zu dick aufgetragen, und ich musste das komplette Board inklusive Holzlasur-Design wieder runter schleifen.

    In einer Nacht-und-Nebelaktion furnierte ich die Spuren des GAUs kurzerhand mit französischem Nussbaumfurnier über. Zumindest dieser Eingriff glückte perfekt. Man sieht kaum, dass die Beschichtung nachträglich geschah.

    Aber damit war es leider noch nicht ausgestanden…

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  • Shaping eines Alaia mit Jon Wegener

    Shaping eines Alaia mit Jon Wegener

    Die traditionell inspirierten Alaia-Surfboards werden immer beliebter. Während die Shapes und Materialaufbauten der großen Hersteller einerseits immer komplexer werden, besinnen sich Surfer vermehrt auf die Einfachheit und die Wurzeln des Wellenreitens.

    Die Renaissance der archaischen Alaia-Boards wurde 2005 durch die Tom und Jon Wegener eingeleitet. Die beiden Brüder und Shaper gehören auch zu den Ersten, die Paulownia-Holz zum Bau von Surfbrettern einsetzten.

    Im Sommer werde ich mir auch wieder ein Alaia bauen. Es macht wirklich einen Riesenspaß und ist locker an einem Wochenende gebaut.

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  • Rippenbruch nach missglückter Landung

    Rippenbruch nach missglückter Landung

    Die Freude währte leider nur kurz. Das kompakte 5,8’er Surfboard sollte eigentlich mein Hauptbrett für diesen Sommer werden. Bei der ersten Session in Bottsand (Kiel) kam das Aus nach missglücktem Sprung.

    Aber wenn man nichts wagt, kann man auch nichts weiter entwickeln…

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  • Der Holzwurm – Paul Reisberg von Arbo Surfboards

    Der Holzwurm – Paul Reisberg von Arbo Surfboards

    Paul Reisberg ist der sympathische Kopf und Shaper, der hinter der Marke Arbo Surfboards steckt. Der Wahlengländer macht regelmäßig Workshops in Deutschland, bei denen er zeigt, wie man Surfbretter in Hollow-Wood-Konstruktion baut.

    Im Video „Der Holzwurm“ erzählt er von seiner Motivation und davon, dass auch Surfboards abseits des Surfshop-Mainstreams Spaß machen. Gefilmt wurde das Interview von einem Workshop-Teilnehmer in Köln.

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  • Hölzerne Fußschlaufen-Plugs mit neuen Inserts

    Hölzerne Fußschlaufen-Plugs mit neuen Inserts

    Nachdem ich in der vergangenen Woche selbst Inserts für Fußschlaufen aus Edelstahl-Hutmuttern und -Unterlegscheiben gebastelt habe, wurden diese nun in passende Holzeinsätze integriert.

    Die Holzeinsätze nehmen jeweils fünf Edelstahl-Inserts auf und ermöglichen es, die Position der Fußschlaufen auf die gewünschte Standposition auf dem Surfbrett abzustimmen.

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  • Surfboarddesign mit Holzlasuren

    Surfboarddesign mit Holzlasuren

    Holz ist schön. Gerade dunklere Holzarten wie beispielsweise Nussbaum, Kirschbaum oder Eibe wirken durch ihre Struktur und Farbe.

    Die leichten Holzarten Paulownia, Balsa und Pappel, die bevorzugt beim Bau von Surfboards zum Einsatz kommen, haben jedoch eine sehr schlichte Optik. Mit Holzlasuren, durch deren Transparenz die Holzmaserung weiterhin sichtbar bleibt, kann man die Gestaltung des Boards etwas aufpeppen.

    Ich habe mir einmal ein paar Holzlasuren von AURO besorgt, und einen Test gewagt. Fazit – ja, kann man machen!

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  • Edelstahl-Inserts für Fußschlaufen selbst machen

    Edelstahl-Inserts für Fußschlaufen selbst machen

    Die Beschaffung von Inserts ist ein leidiges Dauerthema. Entweder ist die Qualität zweifelhaft, der Preis utopisch hoch oder sie sind  mal wieder ausverkauft. In den Kabbelwellen auf der heimischen Ostsee geht es allerdings nicht ohne. Was tun?

    Im Oase-Forum habe ich interessanten Beitrag gefunden, in dem beschrieben wurde, wie man mittels Hutmuttern und Unterlegscheiben selbst Edelstahl-Inserts bauen kann. Ich habe den  Prozess noch etwas abgewandelt.

    Das Ergebnis macht einen vielversprechenden Eindruck.

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  • Video vom schrittweisen Bau eines Hollow Wood Surfboards

    Video vom schrittweisen Bau eines Hollow Wood Surfboards

    Schöner Film von Mathew Farrell, in dem er den Bau eines Surfboards in Hollow-Wood-Bauweise Schritt für Schritt dokumentiert. Vom ausgedruckten Plan bis zur ersten Surfsession.
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