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  • The Wood Sniffer – The way it should be

    The Wood Sniffer – The way it should be

    Im Video sieht man Andy Ceglinski, der in Australien ein Sägewerk betreibt und parallel Surfboards baut.

    Der Film zeigt wenig vom Bauprozess, aber dafür gibt es ein paar schöne Bilder aus dem Sägewerk und vom Shapen eines Boards. Ansonsten erzählt Andy von seinem sympathischen Vater und es gibt noch einige Eindrücke vom Surfen in Byron Bay.

    Die Surfboards von Andys Label Wood Surf Co. sind in klassischer Hollow-Wood-Bauweise konstruiert und mit Glasfaserlaminat versiegelt. Zusätzlich bietet er auch Alaias und kürzere Paipos an.

    Mehr Infos und Bilder gibt es auf der Webseite: www.woodsurfco.com/

  • Carven mit dem roten Asymmetrical

    Carven mit dem roten Asymmetrical

    Gestern Nachmittag waren die Wellen in Heidkate maximal hüfthoch, aber es machte trotzdem riesig Spaß in den Windwellen herumzucarven – und ab und zu mal einen Haken zu schlagen.

    Ein paar Eindrücke von der ersten Session mit dem roten Parallelogramm-Board.

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  • Red is beautiful too

    Red is beautiful too

    Da die Windrichtung bekannterweise ab und zu auch einmal wechselt, habe ich mir zwei asymmetrische Boards gebaut.

    Als ich die beiden Boards nun lackierte, wurde die Regular-Version (linker Fuß vorne) schwarz und die Goofy-Version (rechter Fuß vorne) rot.

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  • Black is beautiful

    Black is beautiful

    Mein asymmetrisches Kiteboard in Corky-Bauweise hatte leider einen feinen Spannungsriss im Korkdeck. Die Zugkräfte auf der Oberseite waren – trotz Bambusverstärkung – offensichtlich zu groß.

    Glücklicherweise kann man Holzboards immer reparieren. Und wenn man wenig zu verlieren hat, nutzt man die Gelegenheit, um  einfach mal etwas Neues auszuprobieren. In diesem Fall mit Farbe…

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  • Verdammt

    Verdammt

    24-28 Knoten, ruppige Kabbelwellen…gestern war es wahrlich kein optimaler Tag für ein Alaia. Aber ich wollte unbedingt einmal ausprobieren, wie sich ein Alaia in solch durchwachsenen Bedingungen surfen lässt.

    Ohne vorgreifen zu wollen, man kann es sich anhand des Artikelbildes denken, es war eher schlecht als recht. (mehr …)

  • Alaia Sundowner

    Alaia Sundowner

    Am Sonntagabend kam ich erst spät an den Strand. Als ich um 18 Uhr in Heidkate ankam, war der Parkplatz nahezu leer gefegt, die Strandbesucher waren alle schon auf dem Weg nach Hause. Viel Platz und Ruhe, um das neue Alaia auszuprobieren.

    Der Wind kam böig mit 14-20 Knoten aus West und die „Wellen“ waren maximal kniehoch. Surfbedingungen, bei denen normale Wellenreiter nur noch begrenzt Spaß machen und man auch mit Twintips richtig springen kann, weil der Lift schwach ist. Alaia-Time!

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  • Alaia 5,7′ mit Querverstärkungen

    Alaia 5,7′ mit Querverstärkungen

    Wer häufiger hier im Blog mitliest, wird bemerkt haben, dass ich eine kleine Leidenschaft für Alaias entwickelt habe.

    Die finnenlosen Holzboards, deren Ursprünge auf die hawaiianischen Ureinwohner zurück gehen, sind schnell gebaut und machen überraschend viel Spaß auf dem Wasser. Und das vor allem in nicht optimalen Bedingungen, wenn der Wind schwach und die Wellen klein sind. In diesem Sinne sind sie die perfekten Spielzeuge für den Sommer.

    Leider haben sie eine Achillesferse. Die dünnen Holzbretter reißen gerne entlang der Holzfaserrichtung.

    Um das Problem zu beseitigen, habe ich bei meinem neuen Alaia Querverstärkungen integriert. Ich hoffe, der Plan geht auf.

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  • Frühe Testsession in Kalifornien

    Frühe Testsession in Kalifornien

    Im Angesicht der dürftigen Windaussichten für Himmelfahrt, war die Motivation hoch das letzte kleine Windfenster am Mittwochmorgen zu nutzen.

    Und das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt. Als wir um sieben Uhr am Strand in Kalifornien standen, wurden wir mir knapp einem Meter hohen Wellen und konstantem Westwind belohnt.

    Wir nutzten den Vormittag, um einmal drei völlig verschiedene Surfboardtypen und -bauarten zu fahren und miteinander zu vergleichen.

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  • Im Mainstream angekommen

    Im Mainstream angekommen

    Am Samstag habe ich zufällig beim Discounter eine Badehose entdeckt…

    Ich muss zugeben, ich war hin und her gerissen zwischen Freude und Entsetzen. Einerseits cool, weil das Surfboard vom Shape und der Holzauswahl nicht total daneben ist (wer mal nach Deko Surfboard aus Holz gesucht hat, weiß was ich meine), andererseits sind wir mit unserem schönen Hobby nun wohl im Mainstream angekommen.

    Aber dann dachte ich mir „wood is good„! Man sollte doch froh sein, dass das Model kein Polyester-Surfboard im Arm hält.

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