Schlagwort: Hollow Wood

  • Kite-Surfboard für kleine Wellen und Freestyle

    Kite-Surfboard für kleine Wellen und Freestyle

    Beim Bau des neuen SUPs kommt es immer wieder zu Unterbrechungen durch Trockenzeiten des Leims, das Richten von Massivholzteilen und das Lösen von konstruktiven Details.

    In den Pausen arbeitete ich deswegen parallel an einem größeren Kitesurfboard für kleine Ostseewellen und Freestyle auf  Flachwasser. Und überraschend schnell war das neue Directional fertig.

    (mehr …)

  • Holz-SUP mit Fishtail – Zwischenstand

    Holz-SUP mit Fishtail – Zwischenstand

    Nachdem ich die letzten Wochen mit einer hartnäckigen Mandelentzündung gerungen habe, geht es nun endlich weiter. Es wird auch Zeit, die Saison steht vor der Tür.

    Die Konstruktion des neuen Selbstbau-Projekt, ein kompaktes SUP in Hollow-Wood-Bauweise, ist nahezu fertig. Nun geht es an die Außenhülle. Im Gegensatz zur üblichen Herangehensweise mit einer Ummantelung aus Holz und abdichtendem Glasfaserlaminat wird das neue SUP mit einer Hülle aus wasserundurchlässigem Paulownia-Holz versehen, die abschließend geölt und lackiert wird. Natürlich nur mit umweltfreundlichen Produkten auf  Leinöl-Basis. (mehr …)

  • SUP mit Quad-/ Twinser-Option – ein kleiner Vorgeschmack

    SUP mit Quad-/ Twinser-Option – ein kleiner Vorgeschmack

    Der Frühling rückt unaufhaltsam näher und die Temperaturen haben sich offensichtlich schon im zweistelligen Bereich eingependelt. Es wird Zeit, einen Ersatz für das im vergangenen Sommer abgesoffene Wave-SUP zu bauen.

    (mehr …)

  • Kiteboard Planung per Aku Shaper und CAD

    Kiteboard Planung per Aku Shaper und CAD

    Nach einer längeren Planungphase geht es nun endlich weiter mit der zweiten Kiteboard-Generation. Im Unterschied zum vorherigen Kiteboard und den beiden SUPs in Hollow-Wood-Bauweise wird das neue Kite-Directional zwar auch innen hohl, aber ansonsten massiv aus wasserfestem Paulownia-Holz gebaut. (mehr …)

  • SUP Hollow Wood Allround Cruising 11.6

    SUP Hollow Wood Allround Cruising 11.6

    Das größere SUP sollte ebenfalls für Anfänger geeignet sein, ausreichend Volumen besitzen und schwerpunktmäßig für Touren und auf Flachwasser eingesetzt werden. Der Ansatz war ein längerer, klassischer Longboard-Shape mit Singlefin-Bestückung.

    Die Grundform des Allround-Cruising-SUP ist deutlich gestreckter und etwas schlanker, als die des Allround-Wave-SUP. Während der Bug breit gerundet ausfällt, läuft das Heck schlank aus. Die Form greift den Shape klassischer Longboards auf und soll gleichermaßen auf Touren in stehendem Gewässer als auch in kleiner Ostsee-Welle Spaß machen. (mehr …)

  • SUP Hollow Wood Allround-Wave 10.0

    SUP Hollow Wood Allround-Wave 10.0

    Das kleinere SUP sollte für Anfänger geeignet sein, ausreichend Volumen besitzen und erste Versuche in der Welle ermöglichen. Der Ansatz war ein großvolumiger Fish-Shape mit doppelkonkavem Unterwasserschiff und Thruster-Finnenbestückung.

    Die Grundform des SUP ist durch die Vorgaben des Volumens und der Länge von drei Metern ziemlich kompakt. Der Bugbereich ist harmonisch breit gerundet und das Heck wird, um die spätere Wellennutzung zu unterstreichen, als  gerundetes Fishtail ausgeführt. (mehr …)

  • SUP-Boards in Hollow Wood Bauweise

    SUP-Boards in Hollow Wood Bauweise

    Während der Arbeit am Kitesurfboard, stand ich im Mai zum ersten Mal auf einem Stand-Up-Paddle-Board (SUP). Die Ausfahrt mit einem Freund auf der Schwentine bei Kiel machte Riesenspaß und wieder zu Hause angekommen, begann direkt an die Planung eines SUP in Hollow-Wood-Bauweise. (mehr …)

  • Kitesurfboard in Hollow Wood Bauweise (4) – Holzfurnier

    Kitesurfboard in Hollow Wood Bauweise (4) – Holzfurnier

    Nachdem das Directional nach dem Shapen der Kanten nun seine endgültige Form gewonnen hat, wurden Ober- und Unterdeck zusätzlich mit einer Lage edlen, französischem Nussbaumfurnier beschichtet. (mehr …)

  • Kitesurfboard in Hollow Wood Bauweise (3) – Holzblank

    Kitesurfboard in Hollow Wood Bauweise (3) – Holzblank

    Das Aufbringen der Decks stellte die größte Herausforderung dar. Während das Unterwasserschiff trotz Doppelkonkaven noch relativ problemlos zu verkleben war, wurde das Verleimen des Oberdecks zur Geduldsprobe, da sich der seitliche Radius als zu gering für die Biegefähigkeit der Sperrholzplatten heraus stellte. Hier half nur das Vorbiegen mit Wasserdampf und der Einsatz zahlreicher Spanngurte.

    Nachdem die Decks verleimt und die Kanten rechtwinklig verschliffen worden sind, konnten die Kanten aus schichtverleimten Pappelsperrholz und Kork angebracht werden. Mit diesem Schritt hatte das Board seine endgültigen Abmessungen erreicht. Das Gewicht war immer noch überraschend gering. (mehr …)