Kategorie: Surfbrettbau

  • Surfboard aus Fichtenholz – ein Experiment

    Surfboard aus Fichtenholz – ein Experiment

    Wie bereits angekündigt, folgt hier der erste von zwei neuen Bauansätzen. Ausgangspunkt ist der Wunsch ein Surfbrett aus Holz ohne Glasfaser und Epoxidharz zu bauen.

    Beim ersten Experiment möchte ich ein leichtes, einheimisches Holz verwenden – Fichte.

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  • Epoxy und Glasfaser – die ewige Gewissensfrage

    Epoxy und Glasfaser – die ewige Gewissensfrage

    Wer meine Artikel regelmäßig liest, kennt mein zwiespältiges Verhältnis zu Epoxy und Glasfaser.

    Mit einem Glasfaserlaminat bekommt man alles problemlos dicht, es ist relativ druckfest und man ist bei der Materialauswahl nicht eingeschränkt. Und das Finish eines Glasfaserlaminats ist nach dem Polieren auch eine Augenweide. Viele gute Gründe sprechen für das Laminieren und deswegen verwenden auch gefühlt 99,9% aller Selbstbauer Glasfaser beim Bau ihrer Holzsurfbretter. Und auch ich lasse mich manchmal verführen und nehme den sicheren, bequemen Weg.

    Aber seien wir ehrlich, Glasfaser und Epoxidharz sind echter Schweinekram. Das Zeug ist gesundheitsschädlich, allergieauslösend und letztendlich Sondermüll. Eigentlich spricht alles gegen die Verwendung. Speziell bei einer naturverbundenen Leidenschaft wie dem Surfen.

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  • Allround-SUP Hollow-Wood-Rahmen

    Allround-SUP Hollow-Wood-Rahmen

    Ich habe es leider ein bisschen versäumt, den Bau des neuen Allround-SUP zu dokumentieren. Auf diesem Foto sieht man aber ganz gut die komplexe Struktur des Innengerüstes.

    Mittlerweile sind schon längst die Decks verleimt. Hierzu gibt in Kürze einen weiteren Artikel.

  • Bodyboard aus Holz und Kork

    Bodyboard aus Holz und Kork

    Der dritte Geburtstag meines Neffen Oskar war ein passender Anlass, eine neue Idee in die Tat umzusetzen. Ich überlege schon seit Längerem, wie man die klassische Hollow-Wood-Surfboards weiter entwickeln kann.

    Einerseits geht es natürlich immer darum, das Gesamtgewicht zu reduzieren. Dies dürfte wohl die größte Herausforderung beim Bau von  Surfbrettern aus Holz sein. DAS Thema überhaupt.

    Andererseits sind Surfboards aus Holz konstruktionsbedingt sehr steif. Das ist bei einigen Einsatzbereichen wie beispielsweise Flachwasser-SUPs auch von Vorteil, generell wünscht man sich jedoch häufig mehr Flex und Federungskomfort.

    Der Bau eines Surfboard-Prototypen war wir mir bisher zu riskant, um die Ideen auszutesten. Aber der Aufwand für ein Bodyboard ist überschaubar. Und ein cooles Geschenk ist es allemal.

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  • Touring-SUP repariert

    Touring-SUP repariert

    Ich muss gestehen, dass meine Motivation nach dem Dilemma mit dem implodierten SUP etwas gelitten hat. Aber der Shape sieht gut, es steckt viel Arbeit drin und wäre dumm so kurz vor dem Ziel aufzugeben.

    Und so habe die Reparatur des filigranen Hollow-Wood-Innengerüstes durchgeführt. Die „Operation“ habe ich  mit einigen Fotos dokumentiert.

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  • How it’s made: Wooden Surfboards by James Otter

    In dem Film sieht James Otter von Otter Surfboards beim Bau eines Surfboards in klassischer Hollow-Wood-Bauweise.

    Die Innengerüste fräst er aus Sperrholz, für die Decks und Rails (Bead&Cove-Methode) verwendet er hauptsächlich einheimische Hölzer wie Zeder und Pappel. Die Versiegelung wird mit einem dünnen Glasfaserlaminat realisiert.

    Der Film liefert keine neue Erkenntnisse, aber man erhält einen Eindruck von der Routine und der handwerklichen Qualität seiner Arbeit, die er durch den Bau von unzähligen Boards und Workshops gewonnen hat.

    Mehr unter: www.ottersurfboards.co.uk

  • Alaia Surfboard shaping by WEDGEBOARDS

    Hier gibt es ein sehr schönes und  professionelles Video über das Shapen eines Alaia-Surfboards. Von A bis Z. (mehr …)

  • GAU beim Furnieren des Touring-SUP

    GAU beim Furnieren des Touring-SUP

    Der Innenrahmen des Touring-SUP stand nun fast ein Jahr bei mir im Surfbrett-Ständer im Wohnzimmer. Im Sommer verleimt ich noch das Unterdeck, aber danach schlief die Motivation wieder ein. Es gab einfach immer Wind – und dann sind die Prioritäten klar.

    In den letzten Wochen wollte ich das SUP aber nun endlich vollenden und verkleidete alle Flächen mit leichtem Pappelsperrholz. Die runden Bereiche der Rails und den Übergang vom erhöhten Bug zum Standbereich schloss ich mit Paulownia-Leisten per Bead&Cove-Methode.

    Als krönenden Abschluss wollte ich am Wochenende das Oberdeck des SUP mit Kirschbaumfurnier verkleiden. Nur für die Optik, nur mal eben schnell, und dann passierte es…

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  • Insolit Boards – Strapless Kitesurfing

    Mal wieder ein nettes, kleines Video von Insolit Boards. Entspanntes Kitesurfen ohne Fußschlaufen, Rotationen und Abreiten von ein paar kleinen Wellen. Ich muss mein 5,4er auch unbedingt mal wieder fahren.

    Seufz, dauert ja nur noch knapp ein halbes Jahr, bis wir auch wieder in Shorts surfen können…