Ein Paket, acht Schritte. Ich hole Ihren Betrieb dort ab, wo er steht.
So läuft die Beratung in acht Schritten ab
Jede Beratung bei mir folgt demselben Ablauf, und es gibt dafür ein Paket. Der Ablauf steht in meinem Qualitätssicherungs-Handbuch, das beim BAFA hinterlegt ist. Sie können sich darauf berufen.
Infografik
So läuft die geförderte KI-Beratung ab: acht Schritte auf einer Zeitachse
Die aktive Beratung dauert vier bis maximal sechs Wochen, gerechnet ab der Inaussichtstellung des BAFA.
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Vorherkostenlos
- 1Erstgespräch30 Minuten am Telefon
- 2Vorbereitungsgespräch1 Stunde, Bedarf klären
- 3Angebot und BAFA-Antragich bereite vor, Sie zeichnen ab
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Geförderte Beratung4 bis 6 Wochen
- 4Beratungstag vor OrtWoche 1, nach der Inaussichtstellung
- 5Maßnahmenplander größte Posten
- 62 Abstimmungstermineje 1 bis 2 Stunden
- 7Abschlussberichtfür Sie und das BAFA
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Danachnach 4 bis 6 Monaten
- 8Nachfragewas wurde umgesetzt, außerhalb der Förderung
Vor der Inaussichtstellung berate ich nicht, sonst ist die Förderung weg.
Grafik und Inhalt: Tobias Herold, KI-Beratung für KMU, Kiel.
- Erstgespräch am Telefon, 30 Minuten, kostenlos. Wir klären, ob Ihre Frage zur Förderung passt und ob wir zusammenarbeiten wollen. Mehr passiert hier nicht.
- Vorbereitungsgespräch, eine Stunde, kostenlos. Es findet statt, wenn beide Seiten zugesagt haben. Ich nehme Ihren Bedarf auf, damit ich das Angebot schreiben und den Beratungstag vorbereiten kann. Erhoben wird, was Sie erreichen wollen, und nicht, was sich verkaufen ließe. Analyse und Empfehlungen gibt es in diesem Gespräch noch nicht.
- Angebot und BAFA-Antrag. Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit Beratungsziel, Umfang, Zeitraum, Terminplan und Honorar. Den BAFA-Antrag bereite ich vor, Sie zeichnen ab. Vor der Annahme prüfe und dokumentiere ich die Förderausschlüsse.
- Beratungstag vor Ort. Der Auftakt der eigentlichen Beratung: ein Tag, rund acht Stunden, in Ihrem Betrieb. Wir nehmen gemeinsam auf, wie Daten, Abläufe und Werkzeuge heute aussehen, bei Bedarf mit Ihren Mitarbeitern. Der Tag findet erst statt, wenn die Inaussichtstellung des BAFA vorliegt.
- Maßnahmenplan. Der Maßnahmenplan ist das schriftliche Papier, in dem steht, was Ihr Betrieb in welcher Reihenfolge angehen sollte. Er ist der größte Posten im Paket, auf Ihren Betrieb zugeschnitten und nennt mehrere Lösungswege statt einer Produktempfehlung. Jede Empfehlung kommt mit Begründung, erwarteter Wirkung, Aufwand und Risiken.
- Zwei Abstimmungstermine, je ein bis zwei Stunden. Sie liegen nach dem Beratungstag, begleiten den Maßnahmenplan und finden per Telefon oder Videotermin statt. Sie buchen sie über meinen Kalender. Hier ist Raum für Rückfragen, und wir prüfen gemeinsam, was funktioniert und was wir ändern.
- Abschlussbericht. Das ist der schriftliche Beratungsbericht, den auch das BAFA verlangt. Ich schreibe ihn selbst. Dazu gehört ein gemeinsames Fazit mit einem strukturierten Feedbackgespräch.
- Nachfrage nach vier bis sechs Monaten. Ich melde mich und frage, was umgesetzt wurde und was gewirkt hat. Das tue ich aus eigenem Interesse. Die Nachfrage ist kein Bestandteil der geförderten Beratung.
Was am Beratungstag genau passiert, steht auf der Seite Beratungstag bei Ihnen vor Ort.
Vor der Inaussichtstellung des BAFA berate ich nicht
Die Beratung beginnt erst, wenn die Inaussichtstellung bei Ihnen eingegangen ist. Die Inaussichtstellung ist das Schreiben, das Sie nach dem Antrag vom BAFA bekommen und das dort Informationsschreiben heißt. Es ist noch keine Bewilligung, aber ab diesem Zeitpunkt darf die Beratung starten.
Deshalb gibt es im Erstgespräch und im Vorbereitungsgespräch keine Analyse und keine Handlungsempfehlung. Das ist keine Zurückhaltung, das ist Pflicht. Wer vorher berät, gefährdet Ihre Förderung. Wie der Antrag im Einzelnen läuft, lesen Sie auf der Seite zur BAFA-Förderung für die KI-Beratung.
Die aktive Beratung dauert vier bis maximal sechs Wochen
Vom Beratungstag bis zum Abschlussbericht vergehen vier bis maximal sechs Wochen, gerechnet ab der Inaussichtstellung. Die 6-Monats-Frist des BAFA ab der Inaussichtstellung ist nur der äußere Rahmen.
Die Eckdaten im Überblick:
| Was | Wert |
|---|---|
| Erstgespräch | 30 Minuten am Telefon, kostenlos |
| Vorbereitungsgespräch | 1 Stunde, kostenlos |
| Beratungstag | 1 Tag vor Ort, rund 8 Stunden |
| Abstimmungstermine | 2 Termine, je 1 bis 2 Stunden, per Telefon oder Videotermin |
| Aktive Beratung | 4 bis maximal 6 Wochen ab Inaussichtstellung |
| Nachfrage | nach 4 bis 6 Monaten, außerhalb der Förderung |
| Kapazität | höchstens 3 Beratungsmandate pro Monat |
Ich nehme höchstens drei Beratungsmandate pro Monat an, also höchstens drei Beratungstage. Mehr geht nicht, wenn ich jeden Maßnahmenplan und jeden Bericht selbst schreibe.
Drei Stufen sind meine Arbeitsmethode, kein eigenes Produkt
In jedem Mandat arbeite ich nach drei Stufen: Daten strukturieren, Prozesse dokumentieren, Werkzeuge auswählen. Am Anfang prüfe ich, auf welcher Stufe Ihr Betrieb steht, und dort hole ich Sie ab. Die Stufen sind ein Denkmodell und keine Preisliste. Es gibt ein Paket, und die Stufen bestimmen, wo darin der Schwerpunkt liegt.
Infografik
Die drei Stufen: in dieser Reihenfolge wird KI im Betrieb tragfähig
Am Anfang prüfe ich, auf welcher Stufe Ihr Betrieb steht, und hole Sie dort ab.
- 1Basis: Daten strukturierenWo liegen die Daten, wer pflegt sie, was ist doppelt.Fertig, wenn: Daten liegen an einem Ort, in offenen Formaten.
- 2Prozesse dokumentierenWas heute nur in Köpfen steckt, wird aufgeschrieben.Fertig, wenn: Abläufe stehen schriftlich da, auch für Software lesbar.
- 3Automatisierung: Werkzeuge auswählenDie Werkzeuge folgen dem Prozess und bleiben austauschbar.Fertig, wenn: Sie wissen, welches Werkzeug passt, mit Alternativen.
Die meisten KI-Projekte scheitern, weil sie auf Stufe 3 anfangen.
Grafik und Inhalt: Tobias Herold, KI-Beratung für KMU, Kiel.
| Stufe | Worum es geht | Woran man sieht, dass sie steht |
|---|---|---|
| 1. Daten strukturieren | Wo liegen die Daten, in welchen Formaten, wer hat Zugriff | Daten in einer Cloud, in offenen Formaten |
| 2. Prozesse dokumentieren | Wer macht was, wann, mit welcher Freigabe | Abläufe stehen maschinenlesbar da, nicht nur im Kopf |
| 3. Werkzeuge auswählen | Welche Software passt zu den dokumentierten Abläufen | Empfehlung mit Alternativen, Umsetzer frei wählbar |
Jede Stufe baut auf der vorherigen auf. Wer Stufe 1 überspringt und direkt bei Stufe 3 einsteigt, baut Automatisierung auf ein Fundament, das bei der ersten Prozessänderung kippt. Ich habe das bei Kunden gesehen und bei mir selbst.
Die Stufen steuern den Schwerpunkt von Beratungstag und Maßnahmenplan
Je nachdem, wo Ihr Betrieb steht, sieht der Beratungstag anders aus und der Maßnahmenplan auch. Liegen Ihre Daten noch verstreut, geht es am Beratungstag vor allem um die Datenlage, und der Maßnahmenplan beginnt mit dem Ordnen. Sind Daten und Abläufe schon sauber, reden wir früher über Werkzeuge.
Das Paket bleibt dabei dasselbe: Beratungstag, Maßnahmenplan, zwei Abstimmungstermine, Abschlussbericht. Die Reihenfolge der Stufen steht in jedem Maßnahmenplan, auch wenn Ihr Betrieb erst an einer davon arbeitet.
Stufe 1: Erst die Daten strukturieren, dann kommt ein Werkzeug dran
Shit in, shit out. Das ist nicht mein Spruch, aber er stimmt. Kein KI-Modell der Welt rettet Sie, wenn Ihre Daten in sechs Datentöpfen liegen, drei davon Excel-Listen auf dem Desktop, zwei Cloud-Laufwerke mit doppelten Dateinamen und ein E-Mail-Ordner, den niemand mehr aufräumt.
Was wir uns ansehen: Wo Ihre Daten liegen, in welchen Formaten, wer Zugriff hat, was doppelt ist, was fehlt. Das Ziel ist eine Cloud, ein Ordner pro Projekt, offene Formate. Markdown statt proprietärer Datenbank, wo es geht. Markdown ist ein einfaches Textformat, das jedes Programm lesen kann. Was Sie in Markdown schreiben, gehört Ihnen, auch wenn das Werkzeug morgen abgekündigt wird.
Woran Sie merken, dass die Stufe steht: Ihre Daten liegen in einer Cloud, in offenen Formaten, mit klarer Zugriffsregelung.
Stufe 2: Prozesse dokumentieren, damit klar wird, wo ein Werkzeug greifen kann
Wenn die Daten sauber liegen, sehen wir uns Ihre Abläufe an. Welche Prozesse laufen heute von Hand, welche halbautomatisch, welche nur im Kopf Ihrer Leute. Dokumentiert wird maschinenlesbar, also so, dass auch eine Software die Beschreibung lesen kann, und nicht als PDF, das in der Ablage verstaubt.
Was dabei passiert: Entscheidungen, die heute unausgesprochen im Team stehen, werden ausgesprochen. Wer darf was freigeben, wann greift welche Prüfung, was passiert im Fehlerfall. Erst wenn das steht, wissen Sie, wo ein Werkzeug greifen kann und wo ein Mensch bleiben muss.
Woran Sie merken, dass die Stufe steht: Ihre Abläufe stehen schriftlich und maschinenlesbar da, nicht nur im Kopf einzelner Personen.
Stufe 3: Werkzeuge auswählen, mit mehreren Alternativen
Jetzt, erst jetzt, reden wir über Werkzeuge. Welche Software passt zu Ihren dokumentierten Prozessen, was kann ein KI-Agent übernehmen, was bleibt klassisch. Ich arbeite mit Werkzeugen, die ich selbst nutze, aber ich verkaufe Ihnen keines davon. Ich habe keine Provisions- oder Partnervereinbarungen mit Herstellern. Die Empfehlung nennt mehrere Alternativen und nie eine alleinige Lösung. Das ist BAFA-Pflicht und mein eigener Anspruch.
Woran Sie merken, dass die Stufe steht: Sie wissen, welches Werkzeug passt, und können mit dem Abschlussbericht zum Umsetzer Ihrer Wahl gehen. Ein System, das Sie verstehen können, ohne mich anrufen zu müssen.
Die Beratung endet bei der Empfehlung, den Einbau macht ein anderer
Gefördert wird die Auswahl der Werkzeuge und nicht ihr Einbau. Einbau ist Umsetzung, und Umsetzung rechnet ein anderer ab. Das kann vektorrausch sein, Ihr IT-Dienstleister oder Ihr eigenes Team. Die Empfehlung ist davon unabhängig.
Am Ende steht ein Plan, nicht in jedem Fall eine fertige Lösung
Am Ende einer Beratung steht nicht in jedem Fall eine fertige Lösung. Erreichbar und wertvoll ist ein klares Bild Ihrer Ausgangslage und ein Veränderungsprozess, der in Gang gekommen ist.
Vor allem das Ordnen von Inhalten und Daten ist zeitintensiv und in den Wochen der aktiven Beratung häufig nicht abgeschlossen. Das sage ich zu Beginn, nicht am Ende als Entschuldigung. Aus derselben Erfahrung: Der Aufwand für Datenbereinigung wird regelmäßig unterschätzt, deshalb plane ich ihn großzügig ein. Wie das in einem echten Mandat aussah, steht im Fallbeispiel aus einem Handelsunternehmen.
Das Paket kostet 3.500 Euro netto, das BAFA übernimmt regulär die Hälfte
Das Paket hat einen Gesamtwert von 3.500 Euro netto. In Schleswig-Holstein bezuschusst das BAFA regulär 50 Prozent der Bemessungsgrundlage. Die Bemessungsgrundlage ist der Teil des Beraterhonorars, auf den das BAFA den Zuschuss berechnet, und sie ist auf 3.500 Euro begrenzt. Daraus ergeben sich bis zu 1.750 Euro Zuschuss und ein Eigenanteil von rund 1.750 Euro. Ob gefördert wird, entscheidet das BAFA und nicht ich.
Der nächste Schritt ist das Erstgespräch
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten, läuft am Telefon und kostet nichts. Einen Termin buchen Sie auf der Seite Erstgespräch vereinbaren.
Häufige Fragen
Wie läuft eine BAFA-geförderte KI-Beratung bei Tobias Herold ab?
Eine BAFA-geförderte KI-Beratung bei Tobias Herold in Kiel läuft in acht Schritten ab. Erstgespräch am Telefon, Vorbereitungsgespräch, Angebot und BAFA-Antrag, Beratungstag vor Ort, Maßnahmenplan, zwei Abstimmungstermine, Abschlussbericht und eine Nachfrage nach vier bis sechs Monaten. Der Beratungstag findet erst statt, wenn die Inaussichtstellung des BAFA vorliegt.
Wie lange dauert eine geförderte KI-Beratung?
Die aktive KI-Beratung bei Tobias Herold dauert vier bis maximal sechs Wochen, gerechnet ab der Inaussichtstellung durch das BAFA. In dieser Zeit liegen der Beratungstag, der Maßnahmenplan, die zwei Abstimmungstermine und der Abschlussbericht. Die 6-Monats-Frist des BAFA ab der Inaussichtstellung ist nur der äußere Rahmen.
Was ist der Unterschied zwischen Erstgespräch und Vorbereitungsgespräch?
Das Erstgespräch mit Tobias Herold dauert 30 Minuten, findet am Telefon statt und klärt, ob Ihre Frage zur Förderung passt. Das Vorbereitungsgespräch dauert eine Stunde und folgt erst, wenn beide Seiten zugesagt haben. Beide Gespräche sind kostenlos und enthalten noch keine Analyse und keine Empfehlungen.
Wer stellt den BAFA-Antrag für die KI-Beratung?
Den BAFA-Antrag für die KI-Beratung bereitet Tobias Herold vor, das Unternehmen zeichnet ihn ab. Der Antrag muss gestellt sein, bevor die Beratung beginnt. Über die Förderung entscheidet allein das BAFA.
Was sind die drei Stufen der KI-Beratung?
Die drei Stufen sind die Arbeitsmethode von Tobias Herold in jedem Mandat. Stufe 1 heißt Daten strukturieren, Stufe 2 Prozesse dokumentieren, Stufe 3 Werkzeuge auswählen. Am Anfang wird geprüft, auf welcher Stufe der Betrieb steht, und dort setzt die Beratung an.
Kann ich nur eine der drei Stufen buchen?
Nein. Die drei Stufen sind keine getrennten Produkte und haben keine eigenen Laufzeiten. Es gibt bei Tobias Herold ein Beratungspaket, und die Stufen bestimmen, worauf Beratungstag und Maßnahmenplan in Ihrem Betrieb den Schwerpunkt legen.
Was kostet die KI-Beratung mit BAFA-Förderung?
Das Beratungspaket von Tobias Herold hat einen Gesamtwert von 3.500 Euro netto. In Schleswig-Holstein bezuschusst das BAFA regulär 50 Prozent, also bis zu 1.750 Euro. Der Eigenanteil liegt damit bei rund 1.750 Euro.
Was passiert nach dem Abschlussbericht?
Mit dem Abschlussbericht endet die geförderte KI-Beratung. Die Umsetzung übernimmt ein Dienstleister Ihrer Wahl oder Ihr eigenes Team. Nach vier bis sechs Monaten fragt Tobias Herold nach, was umgesetzt wurde. Diese Nachfrage geschieht aus eigenem Interesse und gehört nicht zur geförderten Beratung.