So werden Sie bei Google und in KI-Antworten gefunden und brauchen weniger Geld für Anzeigen

Anzeigen sind Miete

Viele Betriebe kaufen ihre Sichtbarkeit jeden Monat neu. Sie bezahlen die Anzeige bei Google, den Beitrag bei Facebook und Instagram und das Budget für die nächste Aktion. Das funktioniert gut, kostet aber jeden Monat aufs Neue. An dem Tag, an dem das Budget endet, endet auch die Sichtbarkeit.

Eigene Sichtbarkeit funktioniert anders. Dazu gehören eine Website, die Suchmaschinen und KI-Assistenten verstehen, Inhalte mit echter Erfahrung und Belege, die eine Maschine erkennen kann. Das kostet einmal Arbeit, bleibt danach aber stehen und gehört Ihnen.

Ich empfehle selten, Anzeigen ganz abzuschalten. Es geht um die Frage, welcher Teil des Geldes gut angelegt ist und welcher Teil besser in etwas fließt, das bleibt.

Ihre Kunden fragen inzwischen eine KI

Anfang Juni 2026 hat der Netzwerkdienstleister Cloudflare gemeldet, dass in seinem Netz erstmals mehr Webseiten von Maschinen abgerufen werden als von Menschen, nämlich 57,4 Prozent der Abrufe (Bericht bei NBC News, englisch). Ein Teil dieser Maschinen sind KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersicht über den Google-Ergebnissen. Sie lesen Ihre Website, bevor ein Mensch sie zu Gesicht bekommt, und geben in ihrer Antwort nur einige wenige Anbieter weiter. Cloudflare-Chef Matthew Prince rechnet damit, dass der automatisierte Verkehr in fünf Jahren tausendmal so groß ist wie der menschliche (Bericht bei The Next Web, englisch). Das klingt übertrieben, ich halte es wegen des exponentiellen Wachstums trotzdem eher für vorsichtig geschätzt.

Ein Betrieb, den die KI nicht nennt, kommt für die Kundin, die gerade sucht, gar nicht erst in Frage. Ein gutes Design hilft dabei wenig, denn die Maschine liest die Struktur, die Inhalte und die Belege einer Website.

Auch in der Google-Suche selbst sinkt die organische Sichtbarkeit gerade schnell. Über den Ergebnissen steht bei vielen Fragen eine Antwort, die eine KI zusammengeschrieben hat. Die meisten Suchenden geben sich mit dieser ersten Antwort zufrieden, manche klicken noch auf eine der genannten Quellen, und kaum jemand scrollt hinunter zu den klassischen Ergebnissen. Solche Zero-Click-Suchen, nach denen niemand mehr klickt, senken die Besucherzahlen aus der organischen Suche laut einer von HubSpot zitierten Untersuchung der Unternehmensberatung Bain um schätzungsweise 15 bis 25 Prozent (Artikel bei HubSpot, englisch). Das Forschungsinstitut Pew Research hat das im März 2025 an den Suchen von 900 Erwachsenen in den USA gemessen (Studie, englisch). Mit einer KI-Übersicht klickten sie nur bei 8 Prozent der Besuche auf ein normales Suchergebnis, ohne Übersicht bei 15 Prozent. Auf eine Quelle in der Übersicht klickten sie bei einem Prozent der Besuche.

Infografik

Weniger Klicks aus der Google-Suche, mehr Maschinen auf der Website

Messungen und Schätzungen aus den Jahren 2025 und 2026 zeigen, warum klassische Suchmaschinenoptimierung allein nicht mehr reicht.

Klicks auf ein normales SuchergebnisAnteil der Besuche auf Google, Pew Research, März 2025, USA

  • ohne KI-Übersicht15 %
  • mit KI-Übersicht8 %
  • Klick auf eine Quelle in der KI-Übersicht1 %

15 bis 25 %weniger Besucher aus der organischen Suche durch Zero-Click-Suchen (Schätzung von Bain, zitiert bei HubSpot)

Wer Webseiten abruftAnteil der Abrufe im Netz von Cloudflare, Anfang Juni 2026

57,4 %Maschinen

  • 57,4 %Maschinen: Bots, Crawler und KI-Agenten
  • 42,6 %Menschen

Wie viele Maschinen auf einen Menschen kommenVerhältnis der Abrufe, gemessen im Juni 2026 und Prognose von Cloudflare-Chef Matthew Prince für 2031

Maschinen je Mensch bei den Abrufen im Netz von Cloudflare
JahrVerhältnisArt
20261,3 : 1gemessen (Cloudflare)
20275,1 : 1Rechenbeispiel
202819 : 1Rechenbeispiel
202971 : 1Rechenbeispiel
2030267 : 1Rechenbeispiel
20311.000 : 1Prognose (Matthew Prince)

Den Verlauf zwischen den beiden Punkten habe ich als gleichmäßiges exponentielles Wachstum gerechnet. Er zeigt die Form der Prognose und ist keine Messung.

Ein großer Teil der Besucher einer Website sind Maschinen, und sie entscheiden mit, ob ein Mensch den Betrieb überhaupt zu sehen bekommt.

Quellen: Pew Research Center (Juli 2025), Bain & Company über HubSpot, Cloudflare über NBC News, Matthew Prince im Gespräch mit The Verge. Grafik: Tobias Herold, Kiel.

Gefunden werden heißt heute dreierlei

  • In der Google-Suche. Hier geht es um das klassische Handwerk der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, und es bleibt die Grundlage für alles Weitere.
  • In den Antworten von KI-Assistenten. Dafür hat sich der Begriff GEO eingebürgert. Hier zählt, ob eine KI Ihren Betrieb für zitierwürdig hält.
  • Auf einer Website, die KI-Agenten lesen können. KI-Agenten sind Programme, die im Auftrag eines Menschen Angebote suchen, vergleichen und im besten Fall gleich eine Anfrage oder Buchung vorbereiten. Ein Agent, der auf Ihrer Website hängen bleibt, zieht zum nächsten Anbieter weiter, und Sie verlieren diesen Kunden, ohne es zu merken.

Das Ziel ist deshalb eine Website, die technisch so geplant und gebaut ist, dass eine KI Ihren Betrieb zitiert oder als mögliche Lösung nennt. Dazu berate ich technisch und strategisch. Technisch geht es um die Struktur der Seite, um strukturierte Daten und um die Lesbarkeit für KI-Agenten. Strategisch geht es um die Fragen Ihrer Kunden, bei denen Sie auftauchen wollen, und um die Inhalte und Belege, mit denen Sie dorthin kommen.

Woran ich das festmache

Ich baue seit 2003 mit meiner Agentur vektorrausch in Kiel Websites für Unternehmen. In dieser Zeit habe ich miterlebt, wie oft sich die Regeln für Sichtbarkeit geändert haben, und die jetzige Änderung ist die größte seit dem Start von Google.

Meine eigene Website habe ich für Menschen und KI-Agenten gleichermaßen gebaut. Ich prüfe sie regelmäßig mit einem Werkzeug, das die Lesbarkeit für Agenten misst, und dort steht sie bei 100 von 100 Punkten. Was ich anderen empfehle, setze ich zuerst bei mir selbst ein.

Hinter dieser Beratung stehen vier Überzeugungen:

  • Eigene Sichtbarkeit geht vor gemieteter. Anzeigen haben ihren Platz, sie sollten aber eine Ergänzung bleiben.
  • Belege überzeugen mehr als Behauptungen. Eine KI nennt Betriebe, deren Erfahrung, Zulassungen und Ergebnisse sie nachprüfen kann.
  • Ich empfehle keine Tricks extra für die KI. Kniffe für eine einzelne Plattform sind beim nächsten Update wertlos, deshalb empfehle ich nur, was unabhängig vom Anbieter Bestand hat.
  • Sie sollen den Plan selbst umsetzen können. Ich schreibe ihn für Ihr Team, und Sie brauchen keine Agentur, um ihn abzuarbeiten.

Was Sie bekommen

Die Beratung zur KI-Sichtbarkeit läuft im festen Format jeder geförderten Beratung ab. Dazu gehören ein Beratungstag vor Ort in Ihrem Betrieb, ein schriftlicher Maßnahmenplan, zwei Abstimmungstermine per Telefon oder Videotermin und ein Abschlussbericht. Den Ablauf im Einzelnen beschreibt die Übersicht zur Beratung.

Der Maßnahmenplan ist der größte Posten, und bei dieser Beratung beantwortet er die folgenden Fragen:

  • Was haben Ihre Anzeigen in den letzten zwölf Monaten gekostet, und was haben sie gebracht?
  • Wonach suchen die Kunden, die Sie haben wollen, und wo ist noch Platz?
  • Welche Anbieter nennen KI-Assistenten heute auf die Fragen Ihrer Kunden, und warum fehlen Sie?
  • Wie gut können KI-Agenten Ihre Website lesen, und wo bleiben sie hängen?
  • Welcher Teil des Werbebudgets kann in welchem Tempo umziehen, und woran sehen Sie, dass die Anfragen dabei stabil bleiben?
  • Was ist in den nächsten sechs Monaten zu tun, wer kann es machen, und welche Zahl soll an welchem Termin erreicht sein?

Zum Plan gehört ausdrücklich auch eine Liste der Maßnahmen, die ich nicht empfehle, jeweils mit Begründung. Allein diese Liste spart vielen Betrieben bares Geld.

Für wen das Paket passt

Das Paket passt zu Betrieben, die online verkaufen oder online gefunden werden müssen. Dazu zählen zum Beispiel Bildungsanbieter, Online-Händler, Dienstleister mit Kunden aus ganz Deutschland und Handwerksbetriebe, deren Einzugsgebiet größer ist als die Nachbarschaft. Besonders gut passt es zu Betrieben, die heute einen spürbaren Teil ihrer Anfragen über bezahlte Anzeigen holen.

Weniger geeignet ist es für Betriebe, die fast nur über Empfehlungen und Stammkunden arbeiten. Dort ist eine andere Frage wichtiger, und diese klären wir im Erstgespräch.

Hängt in Ihrem Betrieb viel Wissen an einer einzigen Person, ist die Second-Brain-Beratung der passendere Einstieg.

Was nicht dazugehört

Die Beratung baut nichts. Neue Seiten, Texte, Änderungen an der Technik der Website, das Umstellen von Anzeigen und Beiträge in sozialen Netzwerken gehören zur Umsetzung. Diese darf ich in der geförderten Beratung nicht erbringen, und das ist mir recht: Sie bekommen dadurch eine Einschätzung ohne Eigeninteresse an einem bestimmten Werkzeug oder Dienstleister. Den Umsetzer wählen Sie frei.

Eine laufende Beobachtung Ihrer Zahlen über die sechs Monate gehört ebenfalls nicht dazu. Der Plan ist so aufgebaut, dass Sie die Messgrößen selbst prüfen können.

Was das Paket kostet

Sie können das Paket mit oder ohne Förderung buchen. Die Tabelle zeigt die geförderte Beratung.

Betrag
Gesamtwert des Pakets 3.500 Euro netto
BAFA-Zuschuss (regulär 50 %) bis 1.750 Euro
Ihr Eigenanteil mit Förderung rund 1.750 Euro

Ohne Förderung bekommen Sie ein Angebot nach dem Umfang, den Sie brauchen. Dann entfallen der Antrag und die Wartezeit auf das Schreiben des BAFA.

Über den Zuschuss entscheidet das BAFA, zusagen kann ich ihn Ihnen nicht. Der Antrag muss gestellt sein, bevor die Beratung beginnt. Ich bereite ihn vor, und Sie zeichnen ihn ab. Reisekosten und Übernachtung kommen separat dazu. Alles Weitere zur Förderung finden Sie unter BAFA-Förderung für die Beratung.

So melden Sie sich

Der erste Schritt ist das kostenlose Erstgespräch am Telefon, das 30 Minuten dauert. Darin klären wir, ob Ihre Frage zu diesem Paket passt. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.

Erstgespräch buchen

Sie erreichen mich auch direkt per E-Mail: kontakt@tobiasherold.de

Auf diese Quellen stütze ich mich

Häufige Fragen

Warum kommen weniger Besucher über die Google-Suche?

Über vielen Google-Ergebnissen steht inzwischen eine KI-Übersicht, die die Frage direkt beantwortet. Laut einer Messung von Pew Research aus dem März 2025 klicken Suchende mit KI-Übersicht nur bei 8 Prozent der Besuche auf ein normales Ergebnis, ohne Übersicht bei 15 Prozent. Die Beratung zur KI-Sichtbarkeit von Tobias Herold klärt, wie ein Betrieb in diesen Antworten als Quelle oder Lösung genannt wird.

Muss ich für mehr KI-Sichtbarkeit meine Anzeigen abschalten?

Für mehr KI-Sichtbarkeit muss niemand seine Anzeigen abschalten. Die Beratung von Tobias Herold rechnet nach, welcher Teil des Werbebudgets gut angelegt ist und welcher Teil schrittweise in eine eigene Sichtbarkeit umziehen kann. Jede Stufe hat einen Messpunkt, an dem der Betrieb entscheidet, ob es weitergeht.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO bedeutet, in der Google-Suche gefunden zu werden. GEO bedeutet, in den Antworten von KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity oder der KI-Übersicht bei Google genannt zu werden. Beides hängt zusammen, folgt aber eigenen Regeln. Die Beratung zur KI-Sichtbarkeit betrachtet beides und prüft zusätzlich, wie gut KI-Agenten die Website lesen können.

Brauche ich für KI-Sichtbarkeit eine neue Website?

Für KI-Sichtbarkeit braucht ein Betrieb meist keine neue Website. Die Beratung prüft die bestehende Website und sortiert die Lücken nach ihrem Gewicht. Oft reichen gezielte Änderungen an Inhalten und Struktur aus. Ob ein Neubau sinnvoll ist, steht mit Begründung im Maßnahmenplan.

Kann ich den Plan ohne Agentur umsetzen?

Der Maßnahmenplan aus der Beratung zur KI-Sichtbarkeit ist so geschrieben, dass ein Betrieb ihn selbst umsetzen kann. Für jeden Schritt steht darin, wie viel Aufwand er bedeutet und wer ihn übernehmen kann. Für die Teile, die der Betrieb abgeben möchte, nennt der Plan eine grobe Kostenspanne.

Ist die Beratung zur KI-Sichtbarkeit förderfähig?

Die Beratung zur KI-Sichtbarkeit von Tobias Herold ist im BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU" förderfähig. Der Gesamtwert liegt bei 3.500 Euro netto, und regulär sind bis zu 50 Prozent förderfähig, also bis zu 1.750 Euro. Über den Zuschuss entscheidet das BAFA. Die Beratung lässt sich auch ohne Förderung buchen, dann mit einem Angebot nach Umfang.