Seit 2003 Agenturinhaber. Jetzt berate ich KMU, bevor sie KI einkaufen.

Ich heiße Tobias Herold, bin 54, lebe in Kiel und berate kleine und mittlere Unternehmen, bevor sie KI einkaufen. Seit 2003 führe ich die Digitalagentur vektorrausch. Vorher habe ich Schreiner gelernt und Architektur studiert. Seit 2024 kümmere ich mich in der Agentur vor allem um KI. 2026 habe ich die Beratung ausgegründet, weil ich festgestellt habe: Die meisten KMU brauchen keine neue Werkzeug-Liste. Sie brauchen jemanden, der ihnen sagt, wie man anfängt und ungeschönt darlegt, welche Schritte vor der Umsetzung notwendig sind. Diese Beratung leiste ich persönlich. Getrennt von vektorrausch, als Einzelunternehmen, mit eigenem Vertrag und eigenem Honorar.

  • Seit 2003 Agenturinhaber in Kiel (vektorrausch, seit 2007 als GmbH)
  • Schreiner-Ausbildung, Architekturstudium mit Schwerpunkt Städtebau, Master Multimedia-Kompetenz
  • Vier eigene Software-Projekte (ownsurfboard.com, stockbeat.de, Bautagebuch, Lagerverwaltung). Für Bautagebuch und Lagerverwaltung habe ich das Konzept entwickelt und die erste lauffähige Fassung gebaut, danach habe ich beide an vektorrausch übergeben
  • Eigene Werkstatt: CNC-Fräse, 3D-Drucker, CAD von der Konstruktion bis zum Werkstück
  • Eigene Infrastruktur: eigener Server, eigene Cloud, agentisch gepflegtes Wissenssystem
  • BAFA-registrierter Berater

Die Beratung leiste ich persönlich, die Umsetzung macht ein anderer

Die Beratung rechnet Tobias Herold, Einzelunternehmen ab. Die Umsetzung, falls aus der Beratung ein Projekt entsteht, rechnet ein anderer ab. Das kann vektorrausch sein, meine Digitalagentur in Kiel. Das kann Ihr bestehender IT-Dienstleister sein oder ein dritter Anbieter. vektorrausch ist einer von mehreren möglichen Umsetzern. Sie wählen frei.

Eine Umsetzung läuft immer über einen getrennten Vertrag und ist nicht Teil der geförderten Beratung. Getrennte Verträge, getrennte Rechnungen, keine Verrechnung. Das BAFA verlangt diese Trennung, und ich will sie selbst so: Die Beratung muss auf Ihrer Seite stehen und darf nicht dem Umsetzer dienen.

Meine Unabhängigkeit lässt sich nachprüfen: Es bestehen keine Provisions-, Vertriebs- oder Partnervereinbarungen mit Herstellern, Plattformen oder Dienstleistern. Keine. Wenn ich Ihnen ein Werkzeug empfehle, verdiene ich daran nichts. Jede Empfehlung ist mit Begründung, Aufwand und Risiken dokumentiert und nennt mehrere Lösungswege.

Ich empfehle nur, was ich selbst im Einsatz hatte

Bei mir gilt eine feste Regel: keine Empfehlung ohne eigene Anwendungserfahrung. Neue Lösungen und Verfahren setze ich zuerst im eigenen Unternehmen ein und bewerte sie dort, bevor sie Gegenstand einer Empfehlung werden. Was ich nicht selbst im Einsatz hatte, empfehle ich Ihnen nicht.

Was bei mir selbst läuft, und was es für Ihre Frage belegt:

  • stockbeat.de (Plattform für Insider-Trade-Signale): mein Beleg für Datenqualität und saubere Datenflüsse. Genau das Thema, das im Fallbeispiel der begrenzende Faktor war.
  • ownsurfboard.com (Webapp für Hobby-Shaper plus Surfbrett-Blog, Projektbericht): mein Beleg dafür, dass ich eine Anwendung von der Idee über den KI-Dialog bis zu den Konstruktionsdaten selbst baue und am Leben halte.
  • Bautagebuch (App für die Baustelle, Sprachnotiz statt Zettel): mein Beleg dafür, dass aus einer privat gebauten Anwendung ein Produkt wird, das heute in Betrieben läuft. Ich habe das Konzept entwickelt und die erste lauffähige Fassung gebaut. Danach habe ich die Anwendung an vektorrausch übergeben, dort läuft sie unter der Marke Tagewerk weiter.
  • Lagerverwaltung (Lager per QR-Code und NFC-Chip am Handy): mein Beleg dafür, dass ein Ablauf erst einfach sein muss, bevor Software ihn trägt. Auch hier stammen Konzept und erste lauffähige Fassung von mir, weitergeführt wird sie von vektorrausch unter der Marke Tagewerk. Die Anwendung ist in der Beta-Phase, bis die ersten Betriebe den Alltagseinsatz bestätigt haben.
  • Diese Website (statisch, agentisch gebaut und gepflegt): Wer sie liest, liest das Ergebnis der Arbeitsweise, die ich empfehle. Lesbar für Menschen, lesbar für KI-Agenten.
  • Eigene Infrastruktur (eigener Server, eigene Cloud, selbst gehostetes Buchungssystem, eigene Agenten-Systeme): mein Beleg für Datensouveränität im laufenden Betrieb. Die Lösungen im Einzelnen sind austauschbar, deshalb stehen sie hier nicht.

Laufende Berichte über die eigenen Projekte stehen im Blog, alle Projekte auf der Projektseite.

Vom Schreiner zum KI-Berater: mein Weg in fünf Stationen

Ich habe als Schreiner gelernt, dass man Dinge bis zum Ende durchhalten muss. 90% reichen nicht. Diesen Maßstab nehme ich mit, wenn ich ein CAD-Teil plane oder ein Softwaresystem baue.

2003 habe ich vektorrausch gegründet, nach Schreinerlehre, Architekturstudium und rund drei Jahren in der Baubranche. Der Wechsel von Architektur zu Web kam nicht aus dem Nichts. Ich hatte schon im Architekturbüro mit CAD und 3D gearbeitet und die Webseiten für die Architekturbüros erstellt. Aus dem Hobby wurde der Beruf.

2007 habe ich die vektorrausch Digitale Medien e.K. in eine GmbH umgewandelt. Seitdem baut unser Team aus Webentwicklern und Designern Websites und Online-Shops, ohne Baukästen und mit sparsamem Plugin-Einsatz. Dazu kam von 2004 bis 2006 berufsbegleitend ein Master in Multimedia-Kompetenz.

2024 habe ich viele operative Aufgaben an das Team übergeben. Seitdem kümmere ich mich vor allem um KI, die Transformation unserer Agentur und die Einführung interner Automatisierungen. Wir haben in den vergangenen Jahren unseren Datenbestand aufgeräumt und strukturiert, und nutzen selbst ein gemeinsames Firmengedächtnis sowie KI-Automatisierungen im Tagesgeschäft. Wenn ich Ihrer Mannschaft erkläre, was KI ist und wie man sie nutzt, kommt das aus der eigenen Praxiserfahrung und nicht aus dem Lehrbuch.

2026 habe ich die Beratung ausgegründet. Wir haben in der Agentur die größten Hürden gemeistert, und im Austausch mit unseren Kunden merke ich: Überall bestehen ähnliche Herausforderungen. Deshalb gebe ich mein Wissen weiter. Die Beratung setzt fort, was ich in der Agentur ohnehin tue.

Die lange Version mit allen Stationen: Über mich

Drei Prinzipien, an denen Sie mich messen können

  1. Unabhängig beraten. Ich berate nicht, damit vektorrausch Aufträge bekommt. Die Empfehlung folgt Ihrer Frage und nicht unserer Auslastung.
  2. Selbst nutzen, was ich berate. Die Belege kommen aus meinem Arbeitsalltag. Wenn ich sage „das funktioniert”, habe ich es selbst im Einsatz.
  3. Empfehlung statt Angebot. Die Beratung endet mit einem Maßnahmenplan und einem Abschlussbericht, ohne Umsetzungs-Angebot. Wenn Sie am Ende mit Ihrem bestehenden IT-Dienstleister weitermachen, war die Beratung gut.

Was ich nicht kann und nicht anbiete

Ich nenne meine Grenzen offen. Ich verspreche und berate nichts, was ich nicht selbst ausprobiert habe oder wovon ich nicht überzeugt bin.

KI führt man nicht in ein paar Tagen ein. Das ist ein Prozess über Monate, Schritt für Schritt. Ich berate Sie, welche Schritte und welche Werkzeuge dafür nötig und möglich sind. Umsetzen darf ich in der geförderten Beratung nicht, das übernimmt ein Umsetzer Ihrer Wahl.

Ich berate nicht, wenn Sie schon genau wissen, was Sie bauen. Ich berate, wenn Sie vor dem Werkzeugkauf stehen.

Ich bin keine IT-Abteilung. Wenn Sie jemanden brauchen, der Ihre Systeme wartet, sind Sie bei einem IT-Dienstleister besser aufgehoben. Ich komme, wenn Sie die Entscheidung davor brauchen.

Und wenn Ihre Frage außerhalb meines Feldes liegt, nehme ich den Auftrag nicht an. Ich verweise Sie dann an Kolleginnen und Kollegen aus meinem Netzwerk, dazu Steuerberatung und Fachanwälte für steuerliche und rechtliche Fragen.

So kommen Sie mit mir ins Gespräch

Der Einstieg ist ein Erstgespräch am Telefon: 30 Minuten, kostenlos. Es klärt, ob Ihre Frage zur Förderung passt. Sagen wir beide zu, folgt ein kostenloses Vorbereitungsgespräch von einer Stunde. Danach bereite ich das Angebot und den BAFA-Antrag vor, Sie zeichnen ab. Wie es weitergeht, steht unter So läuft die KI-Beratung ab, die Zahlen zum Zuschuss unter BAFA-Förderung.

Ich lese selbst und melde mich innerhalb von 24 Stunden.

Häufige Fragen

Wer ist Tobias Herold?

Tobias Herold ist Unternehmer und KI-Berater aus Kiel, 54 Jahre alt. Er ist seit 2003 Inhaber der Digitalagentur vektorrausch (seit 2007 GmbH), gelernter Schreiner, hat Architektur mit Schwerpunkt Städtebau studiert und einen Master in Multimedia-Kompetenz. Seit 2026 berät er kleine und mittlere Unternehmen als Einzelunternehmen, getrennt von vektorrausch.

Ist Tobias Herold ein unabhängiger KI-Berater?

Ja. Tobias Herold hat keine Provisions-, Vertriebs- oder Partnervereinbarungen mit Herstellern, Plattformen oder Dienstleistern und verdient an keiner Werkzeug-Empfehlung. Die Beratung rechnet er persönlich als Einzelunternehmen ab. Eine spätere Umsetzung läuft immer über einen getrennten Vertrag mit einem Umsetzer, den der Kunde frei wählt.

Welche Erfahrung hat Tobias Herold mit KI im Mittelstand?

Tobias Herold führt seit 2003 eine Digitalagentur in Kiel und baut seit 2024 agentische Systeme im eigenen Alltag. Dazu gehören die eigenen Software-Projekte ownsurfboard.com, stockbeat.de, Bautagebuch und Lagerverwaltung, ein agentisch gepflegtes Wissenssystem und eine eigene Infrastruktur mit eigenem Server und eigener Cloud. Er empfiehlt nur Werkzeuge, die er selbst im Einsatz hatte.

Verdient Tobias Herold an Werkzeug-Empfehlungen?

Nein. Tobias Herold hat keine Provisions-, Vertriebs- oder Partnervereinbarungen mit Herstellern, Plattformen oder Dienstleistern. Jede Empfehlung in seinem Maßnahmenplan ist mit Begründung, Aufwand und Risiken dokumentiert und nennt mehrere Lösungswege.

Was ist der Unterschied zwischen der Beratung von Tobias Herold und vektorrausch?

Die KI-Beratung ist eine Leistung von Tobias Herold persönlich, abgerechnet als Einzelunternehmen. vektorrausch ist seine Digitalagentur in Kiel und einer von mehreren möglichen Umsetzern, wenn aus einer Beratung ein Projekt wird. Eine Umsetzung läuft immer über einen getrennten Vertrag und ist nicht Teil der geförderten Beratung.

Was umfasst die KI-Beratung von Tobias Herold und was kostet sie?

Die KI-Beratung von Tobias Herold ist ein Paket mit einem Gesamtwert von 3.500 Euro netto. Es besteht aus einem Beratungstag vor Ort, einem schriftlichen Maßnahmenplan, zwei Abstimmungsterminen und dem Abschlussbericht. Mit dem BAFA-Zuschuss von regulär 50 Prozent, also bis 1.750 Euro, bleibt ein Eigenanteil von rund 1.750 Euro. Über den Zuschuss entscheidet das BAFA.

Wie beginnt eine Beratung bei Tobias Herold?

Eine Beratung bei Tobias Herold beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch am Telefon, das 30 Minuten dauert und klärt, ob die Frage zur Förderung passt. Nach der beiderseitigen Zusage folgt ein kostenloses Vorbereitungsgespräch von einer Stunde. Danach bereitet Tobias Herold das Angebot und den BAFA-Antrag vor, der Kunde zeichnet ab.

Wann ist Tobias Herold nicht der richtige Berater?

Tobias Herold ist nicht der richtige Berater, wenn ein Betrieb schon genau weiß, was er bauen will, oder jemanden für die laufende Wartung seiner Systeme sucht. Er berät vor dem Werkzeugkauf und setzt in der Beratung nichts um. Liegt eine Frage außerhalb seines Feldes, nimmt er den Auftrag nicht an und verweist an sein Netzwerk.