Tag: Epoxy

Toxicity of surfing

Toxicity of surfing

Toxicity of Surfing

Die Infografik ist schon etwas älter, aber die Botschaft ist weiterhin aktuell – Surfmaterial ist alles andere als umweltverträglich. Und die Surfindustrie tut wenig, um diesen Umstand zu ändern.

Die  Verwendung von recycelten EPS-Blanks ist nach wie vor die Ausnahme, Bioharz ist zu teuer und der Einsatz von Holzfurnier in den Decks dient hauptsächlich optischen Gründen oder allenfalls als günstiger Ersatz für kostenintensiveres Karbon.

SUP-Jungfernfahrt endet mit GAU

GAU – der Größte Anzunehmende Unfall. Bei einem Hollow-Wood-Surfbrett bedeutet dies, dass es undicht ist und voll läuft. Und das passierte leider bei der ersten Testfahrt des Wave-SUP in der Normandie.

Kitesurfboard in Hollow Wood Bauweise (5) – Glasfaserlaminat

Am Ende des Surfbrett-Selbstbaus steht das Laminieren. Im Gegensatz zu üblichen Surfbrettern dient die Glasfaserhülle bei der Hollow-Wood-Bauweise nicht der Stabilität sondern soll hauptsächlich die Wasserdichtigkeit des hohlen Holzkörpers gewährleisten.

Bei den letzten Schritten wird es noch einmal richtig spannend – speziell wenn man noch nie vorher mit Verbundwerkstoffen gearbeitet hat. Alles ist möglich. Entweder man hält hinterher ein glänzendes Kiteboard Directional in den Händen oder man sieht sich plötzlich  mit dem Problem konfrontiert, wie man den großen Klumpen Sondermüll eigentlich entsorgen kann.

Epoxy-Allergie

Trotz Maleranzug, Gummihandschuhen und Gesichtsmaske hat es mich leicht erwischt. Beim Laminieren spritzte etwas Epoxidharz auf eine unbedeckte Hautstelle.