Schlagwort: CAD

  • CAD-Planung Touring-SUP 12,6′

    CAD-Planung Touring-SUP 12,6′

    Eigentlich habe ich ja schon ein halbfertiges Touring-SUP in der Werkstatt liegen und werde es natürlich auch fertig bauen. Aber wie es bei langfristigen Projekten so ist, man entdeckt  ständig neue Ansatzpunkte, bei denen man noch Details optimieren könnte.

    In diesem Sinne habe ich die Grundform des bestehenden Touring-Grundgerüstes noch einmal überarbeitet. Und soviel sei schon verraten – das nächste SUP wird keine reine Holzkonstruktion.

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  • CAD-Planung Allround-SUP 9,1

    CAD-Planung Allround-SUP 9,1

    Den Shape des Allround-SUPs habe ich schon seit längerem fertig geplant. Aufgrund von neuen Erkenntnissen, die ich beim Bau meiner letzten Kite-Surfboards gewonnen habe und durch die Umfrage, habe ich die Konstruktion nun noch einmal komplett überarbeitet.

    Hier gibt es nun ein paar erste Eindrücke aus Aku Shaper sowie ein paar Worte zur Konstruktion.

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  • CAD-Planung Wave-SUP 8,4 mit MPH-Shape

    CAD-Planung Wave-SUP 8,4 mit MPH-Shape

    2015 ist das Jahr der Modern Planing Hull (MPH)-Shapes. Im Vergleich zu klassischen Shapes sind die Surfboards deutlich kompakter – kürzer und breiter. Im Zusammenspiel mit ausgeprägten Konkaven im vorderen Bereich erzeugen die Unterwasserschiffe viel Auftrieb. Der Effekt – die Boards gleiten früher und liegen nicht so tief im Wasser. Sie fahren freier und fühlen sich „looser“ an.

    Generell ist dies alles nicht neu, auch früher gab es Mini-Simmons, Egg- und breite Fish-Boards, die ähnliche Ansätze verfolgten. Aber erst die kompromisslosen Vanguard-Shapes von Daniel Thomsen sorgten für ein breites Medieninteresse und brachten den Durchbruch für das Konzept.

    2015 hat nahezu jeder Kitesurf-Hersteller einen MPH-Shape im Programm. Und bei den SUPs geht es gerade auch los.

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  • Aku Shaper Version 2.2.7 erschienen

    Aku Shaper Version 2.2.7 erschienen

    Mit der Software  Aku Shaper plane ich alle Surfboards. Im Vergleich zur französischen Alternative Shape3D (73€/Monat mit Exportfunktion) ist Aku Shaper (19$/Monat) noch vergleichsweise günstig und bietet den großen Vorteil, dass man in einem zweiten Schritt mittels des Java-Tools Hollow-Wood-Template-Maker die Einzelteile eines Hollow-Wood-Surfboards komfortabel generieren kann.

    Von beiden Software-Lösungen gibt es auch kostenlose Versionen, die jedoch funktional stark eingeschränkt sind und beispielsweise kein Speichern der Projekte ermöglichen.

    Nach längerer Pause erschien nun von Aku Shaper eine neue Version, die einige Detailverbesserungen bietet und für Apple-Nutzer demnächst die Updates direkt über den App-Store ermöglicht.

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  • Hydrofoil-Leitwerk – Planung per CAD

    Hydrofoil-Leitwerk – Planung per CAD

    Nachdem das Hydrofoil-Kiteboard fertig ist, steht nun im nächsten Schritt die Konstruktion des Leitwerks an.

    Bei der Planung hielt ich mich dabei an die Designgrundlagen für Hydrofoil-Kiteboards , die ich bereits im Sommer in einem Artikel zusammen gefasst hatte. Die Planung per CAD hat dabei den großen Vorteil, dass man auch die Flächen der Wings genau berechnen und aufeinander abstimmen kann.

    Die Grundkonstruktion steht nun fest, Details wie die Anwinkelung der Wing-Tips werden später im Bauprozess eventuell noch berücksichtigt.

    Hier gibt es nun einige Impressionen von der laufenden Planung.

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  • Hydrofoil-Kiteboard – Planung mit Aku Shaper

    Hydrofoil-Kiteboard – Planung mit Aku Shaper

    Auf Basis der gesammelten Designgrundlagen, ging es nun im zweiten Schritt darum, den Shape für ein anfängertaugliches Hydrofoil-Kiteboard zu entwickeln.

    Der Entwicklungsprozess mittels Aku Shaper stellte dabei als überraschend anspruchsvoll heraus, da die Festlegung der schrägen, nach innen geneigten Rails von der üblichen Vorgehensweise abweicht. Beim Foilboard wechselt die breiteste Stelle der Rails von oben (Nose) nach unten (Tail), was man am Versatz der roten Rail-Linie (Siehe Galerie-Bild) gut nachvollziehen kann. Speziell bei der Planung eines Surfboards in Hollow-Wood-Bauweise mit vielen Unterteilungen (Slices), wird die Erstellung eines harmonischen Rail-Verlaufs so zur Geduldsprobe.

    Am Ende entstand ein kompakter Foilboard-Shape, der trotz voluminösem Tail durch seine schrägen Rails und eine ansatzweise spitze Nose noch relativ dynamisch aussieht.

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  • SUP mit Quad-/ Twinser-Option – ein kleiner Vorgeschmack

    SUP mit Quad-/ Twinser-Option – ein kleiner Vorgeschmack

    Der Frühling rückt unaufhaltsam näher und die Temperaturen haben sich offensichtlich schon im zweistelligen Bereich eingependelt. Es wird Zeit, einen Ersatz für das im vergangenen Sommer abgesoffene Wave-SUP zu bauen.

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  • Kiteboard Planung per Aku Shaper und CAD

    Kiteboard Planung per Aku Shaper und CAD

    Nach einer längeren Planungphase geht es nun endlich weiter mit der zweiten Kiteboard-Generation. Im Unterschied zum vorherigen Kiteboard und den beiden SUPs in Hollow-Wood-Bauweise wird das neue Kite-Directional zwar auch innen hohl, aber ansonsten massiv aus wasserfestem Paulownia-Holz gebaut. (mehr …)

  • Kitesurfboard in Hollow Wood Bauweise (2) – Grundgerüst

    Kitesurfboard in Hollow Wood Bauweise (2) – Grundgerüst

    Die Hollow-Wood-Konstruktionbauweise ist die aufwendigste Art Surfbretter zu bauen. Die üblichen Alternativen mit PU-Schaumkern oder ausgehöhlten Balsa-Blanks sind wesentlich einfacher zu realisieren. Aufgrund der Komplexität der Skelettgerüstes sowie der großen Anzahl konstruktiver Knotenpunkte, bietet sich die Planung per CAD an.

    Während man bei üblichen Herangehensweisen eher einen substraktiven Ansatz verfolgt, d.h. Material von einem bestehenden Baustoffkern weg nimmt und sich so schrittweise an die endgültige Form annähert, ist der Entstehungsprozess bei der Hollow-Wood-Bauweise additiv, d.h. man konstruiert und baut das Board vom Kerngerüst ausgehend zur Außenhaut hin und ergänzt schrittweise Bauteile. Beide Herangehensweisen haben ihren ganz eigenen Reiz. Während man bei Schaumkerne das spätere Board wie ein Bildhauer aus einem Block heraus arbeitet, fasziniert bei der Hollow-Wood-Bauweise das filigrane Holzskelett.

    Und wenn man die Hollow-Wood-Bauweise mit Perimeter-Rails à la Danny Hess kombiniert, wird es noch etwas komplizierter… (mehr …)