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Kitesurfing

November in Brasilien

Langsam wird es winterlich und auf dem Wasser tummelt sich nur noch der harte Kern. Auch wenn es manchmal die Kälte manchmal ganz schön beisst, ich liebe die Atmosphäre und die Stimmung. Im Gegensatz zu den warmen Monaten, an denen es schon einmal eng werden kann an den Stränden rund um Kiel, freut man sich jetzt über jeden weiteren Surfer, der Strand auftaucht.

Langsam wird es winterlich und auf dem Wasser tummelt sich nur noch der harte Kern. Auch wenn es manchmal die Kälte manchmal ganz schön beisst, ich liebe die Atmosphäre und die Stimmung. Im Gegensatz zu den warmen Monaten, an denen es schon einmal eng werden kann an den Stränden rund um Kiel, freut man sich jetzt über jeden weiteren Surfer, der Strand auftaucht.

Auch am vergangenen Mittwoch war es sehr überschaubar, als wir um neun Uhr vormittags dort eintrafen. Sieben Windstärken, knapp 1,50 Meter Wellen und nur vier Windsurfer in Brasilien auf dem Wasser. Und diese vier verabschiedeten sich dann auch noch zur Arbeit und so wir hatten die ganze Küste für uns zwei alleine.

Gefahren bin ich übrigens mein altes 5,8′ Directional in Hollow-Wood-Bauweise. Es ist einfach ein Top-Allrounder und macht viel Spaß in kleinen Wellen. Es gleitet früh an, wenn man das Gewicht nach vorne verlagert, kann aber auch auf dem Punkt gedreht werden, wenn man den hinteren Fuß hinten auf Tailpad stellt. Und das Satinnussbaum-Furnier ist auch immer Augenweide.

Hier ein paar Fotos der Kite-Cam von der herbstlichen Ostsee.

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