2 Wochen Blog-Pause

Die nächsten zwei Wochen nehme ich mir eine kleine Auszeit und das Blog ruht. Also bitte nicht böse sein, wenn Kommentare und E-Mails unbeantwortet bleiben!

Eine längere Fahrradtour steht schon länger auf meiner Wunschliste. Bislang ist es jedoch immer an Terminen gescheitert oder weil ich noch nicht das richtige Gefährt hatte. Seitdem ich durch Glück dieses wunderschöne Tourenrennrad von Cannondale ergattern konnte, gibt es zumindest beim Material keine Ausreden mehr.

Die Kieler Woche ist nun der passende Anlass, aus der Landeshauptstadt zu flüchten und Musik von Künstlern wie Max Giesinger und Torfrock zu entgehen. :-)

Eat-Bike-Sleep. Repeat.

Rund zehn Tage habe ich mir Zeit genommen. Zehn Tage in denen die einfache Dinge mein Leben bestimmen werden und alles andere in den Hintergrund rückt. Einfach strampeln, die Landschaft geniessen und abends erschöpft in den Schlafsack krabbeln. Herrlich.

Ende Juni werde ich hoffentlich wieder heil in Kiel ankommen. Dann geht es weiter!

The Wood Sniffer – The way it should be

Im Video sieht man Andy Ceglinski, der in Australien ein Sägewerk betreibt und parallel Surfboards baut.

Der Film zeigt wenig vom Bauprozess, aber dafür gibt es ein paar schöne Bilder aus dem Sägewerk und vom Shapen eines Boards. Ansonsten erzählt Andy von seinem sympathischen Vater und es gibt noch einige Eindrücke vom Surfen in Byron Bay.

Die Surfboards von Andys Label Wood Surf Co. sind in klassischer Hollow-Wood-Bauweise konstruiert und mit Glasfaserlaminat versiegelt. Zusätzlich bietet er auch Alaias und kürzere Paipos an.

Mehr Infos und Bilder gibt es auf der Webseite: www.woodsurfco.com/

Carven mit dem roten Asymmetrical

Gestern Nachmittag waren die Wellen in Heidkate maximal hüfthoch, aber es machte trotzdem riesig Spaß in den Windwellen herumzucarven – und ab und zu mal einen Haken zu schlagen.

Ein paar Eindrücke von der ersten Session mit dem roten Parallelogramm-Board.

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Black is beautiful

Mein asymmetrisches Kiteboard in Corky-Bauweise hatte leider einen feinen Spannungsriss im Korkdeck. Die Zugkräfte auf der Oberseite waren – trotz Bambusverstärkung – offensichtlich zu groß.

Glücklicherweise kann man Holzboards immer reparieren. Und wenn man wenig zu verlieren hat, nutzt man die Gelegenheit, um  einfach mal etwas Neues auszuprobieren. In diesem Fall mit Farbe…

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Verdammt

24-28 Knoten, ruppige Kabbelwellen…gestern war es wahrlich kein optimaler Tag für ein Alaia. Aber ich wollte unbedingt einmal ausprobieren, wie sich ein Alaia in solch durchwachsenen Bedingungen surfen lässt.

Ohne vorgreifen zu wollen, man kann es sich anhand des Artikelbildes denken, es war eher schlecht als recht. „Verdammt“ weiterlesen