Danny Hess | The Path Unseen

Von Saint Archer Brewery gibt es ein schönes filmisches Portrait über den Shaper Danny Hess von Hess Surfboards und seine Lebensumfeld in San Francisco.

Nach dem Portrait bei Freunde von Freunden schon der zweite Artikel in kurzer Zeit. Aber Danny macht auch bildschöne Surfbretter und ist einfach ein entspannter Typ. Sehr sehenswert.

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Driftwood Surfboards

Im vergangenen Jahr hatte ich bereits einen Artikel über den britischen Shaper David Forsyth veröffentlicht. Nun gibt es weiteren kleinen Film über ihn, der auch etwas von der Werkstatt zeigt, in der mittlerweile auch eine CNC-Fräse ihren Dienst versieht.

Im Remake von Point Break, welches im August 2015 in die Kinos kommt, wird anscheinend auch eins von seinen Surfbrettern eine Rolle spielen. Also Augen offen halten!

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Neue Leash-Plugs aus Holz

Beim Bau von Surfbrettern aus Holz steht man in der Endphase immer vor der Frage, welche Inserts man für Finnen, Leash und Entlüftungsventil wählt. In der Regel entscheidet man sich letztendlich für das kleinste Übel.

Weißer Kunststoff, schwarzer Kunststoff und bei Future Fins mittlerweile auch in bunten Farben. Es ist jedes Mal ein Kompromiss und die Wahl bereitet immer Bauchschmerzen.

Dabei ist es gar nicht schwer, sich mit Kreisschneider und Forstner-Bohrer einen passenden Leash-Plug selbst zu fräsen.

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Neuer Rockertable

Um für die anstehenden Projekte gerüstet zu sein, habe ich mir in den vergangenen zwei Wochen einen neuen Rockertable gebaut.

Beim alten Rockertable war die Ausrichtung der Stege leider immer sehr mühsam, da sich diese verkanten und unter Last verstellen konnten. Zudem war die maximale Länge der zu verleimenden Hollow-Wood-Gerüste konstruktionsbedingt begrenzt.

Mit dem neuen Rockertable gibt es diese Einschränkungen nicht mehr. Er ist äußerst solide und kann in der Länge modular erweitert werden.

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Danny Hess bei „Freunde von Freunden“

Der Shaper Danny Hess war einer der Auslöser, warum ich vor rund eineinhalb Jahren mit dem Bau von Surfbretter aus Holz begann. Mein erstes Kite-Surfboard sah dann auch dementsprechend aus.

Auch wenn sich meine Bauweise in eine nachhaltigere Richtung  ohne die Verwendung von Schaumkernen und Glasfaserlaminat entwickelte, so sind die wunderschönen Surfboards aus Kalifornien immer noch Vorbilder in Bezug auf Form und Materialkomposition.

Auf der Webseite Freunde von Freunden werden regelmäßig Menschen mit unterschiedlichen kreativen und kulturellen Hintergründen in ihren Häusern und in ihren täglichen Arbeitsumfeld porträtiert. Im Frühjahr haben sie Danny Hess und seinen Woodshop in San Francisco besucht.

Die Fotostrecke mit vielen Impressionen aus der Werkstatt und das begleitende Interview mit Danny gibt es hier:

www.freundevonfreunden.com/interviews/danny-hess/

„Pull some wood“ – Kitesurfing mit Alaia

Das Video ist schon etwas älter und die Qualität ist leider auch nicht die beste, aber es ist unglaublich, wie der Typ mit seinem Alaia-Kiteboard die Wellen abreitet.

Ohne Fußschlaufen, ohne Finne, ohne Rocker…hier sieht man einmal das Potential, was in diesen einfachen Surfboards steckt.

Alaia gebrochen

Ich hatte schon beim Shapen geahnt, dass die Materialstärke beim Alaia zu dünn war. Beim Überqueren des Shorebreaks in Dänemark passierte es dann. Das Board brach entlang der Konkave im Unterwasserschiff.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat das Alaia jedoch großen Spaß gemacht, der Shape funktionierte und ich möchte das urtümliche Surfboard an Leichtwindtagen mittlerweile nicht mehr missen.

Der Nachfolger wird nun einfach vier Millimeter stärker und diesmal abschließend nur mit Tungöl versiegelt.