Alaia Surfboard shaping

Der Schweizer Riversurfer Christoph Steinemann shapt in seinem Video ein Alaia. Grundlage für das Board bilden offensichtlich zwei verleimte Paulownia-Leimholzplatten aus dem Baumarkt.

Er schreibt zu dem Film: „Ich habe mein erstes Alaia Surfboard gebaut. Es ist Anlehnung an die gängigen Masse meiner Flussboards entstanden. Das Material ist Paulownia und Leinöl. So einfach.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Smalltalk mit Danny Hess

Den Namen Danny Hess muss man nicht groß vorstellen. Seine wunderschönen Surfboards mit den typischen Perimeter-Rails aus Pappelsperrholz und Kork sind legendär. Danny hat viele andere Shaper und Selbstbauer weltweit inspiriert und durch seine bescheidene, unaufgeregte Art ist er ein echtes Vorbild.

In der Serie „Small Talks des Surffashion-Labels Vissla, dessen Botschafter er auch ist, läuft Danny durch die Wälder von Santa Cruz zu seiner abgelegenen Werkstatt und erzählt von seinen Anfängen und dem Bau von Baumhäusern. Smalltalk mit Danny Hess weiterlesen

UNSUSTAINABLE

UNSUSTAINABLE (engl.: Unnachhaltig) ist eine kurze Dokumentation, die einen Einblick in die Nachhaltigkeit der Surf-Industrie gibt, beginnend mit dem grundlegenden Element, dem Surfboard. Shaper aus ganz Europa sprechen über ihre Sichtweise und die Tatsache, dass Surfen, eine Tätigkeit, die ursprünglich auf Respekt und Kontakt mit der Natur beruht, zu einer Industrie von Öl-basierten Produkten geworden ist.
Alternativen existieren bereits, es ist nur die Frage, ob man sie ergreifen möchte und sich von dem Image und der Oberflächlichkeit löst, welche die Industrie uns in den letzten Jahren verkauft hat.

Surfers Country

Ein schöner Film des surfenden Filmemachers Keita Ikawa. Er baut sein erstes Surfboard mit Holzaußenhülle beim Szeneguru Grant Newby.

Im Film sieht man ihn bei Grant in der Garage, wo die beiden den EPS-Blank shapen und anschließend per Vakuumsack die Decks mit dem Schaumkern verkleben. Nach dem Aufleimen der Railstreifen, werden diese geshapt und das Board abschließend nur noch mit Leinöl bzw. Lanolin versiegelt.

Sehenswerter Film. Nette Stimmung durch die handgemachte Musik von Keitas Freund Jack, der das dann Board in den Wellen von Byron Bay surft.

 

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