Paipo mit Snowboard-Outline

Paipo 5,2 mit Snowboard-Outline

Als Paipo bezeichnet man grundsätzlich die traditionellen, kurzen Surfboards der Hawaiianer. Quasi die Vorgänger der Bodyboards. Sie wurden liegend gesurft, waren meist nur oberkörperlang und hatten manchmal kleine Finnen.

Im Kitesurfing hat sich der Name mittlerweile für eine Boardklasse etabliert, die ein Zwitter aus Alaia und Directional ist. Relativ kurz, mit wenig Rocker und Twinser-Finnensetup.

Als Alaia-Fan stand der Bau eines Paipos schon länger auf meiner Wunschliste. Ein Paipo hat den Vorteil, dass es aufgrund des Rockers nicht so schnell einspitzelt und durch die Finnen mehr Grip bietet. Es ist also ein perfektes Spaßboard für kleine Wellen und wenig Wind.

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Multichannel-Corky vor Betonwand

5,10’ Multichannel-Corky

Das 5,10′ basiert auf einem meiner ersten Kite-Directionals, welches ich noch in Hollow-Wood-Konstruktion gebaut habe. Das erste Board fuhr sich extrem gut, war jedoch konstruktionsbedingt leider knüppelhart.

Die Neuauflage hat einen Schaumkern und oben eine komfortable Korkauflage. Ich bin gepannt, ob die Kombination jetzt perfekt ist.

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Brasilien im November

November in Brasilien

Langsam wird es winterlich und auf dem Wasser tummelt sich nur noch der harte Kern. Auch wenn es manchmal die Kälte manchmal ganz schön beisst, ich liebe die Atmosphäre und die Stimmung. Im Gegensatz zu den warmen Monaten, an denen es schon einmal eng werden kann an den Stränden rund um Kiel, freut man sich jetzt über jeden weiteren Surfer, der Strand auftaucht.

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Wellenreiten in Hvide Sande an der Mole

Wellenreiten in Hvide Sande

Ich bin ja bekanntermaßen Kitesurfer und beim Wellenreiten blutiger Anfänger. Umso mehr freut es mich, wenn die Wellenreiter, die ich gelegentlich baue, auch funktionieren. In diesem Fall war es der 7,6’er Mini-Malibu, den ich für meinen Freund Ollo gebaut habe.

Beim Wochenendtrip nach Hvide Sande hatten wir viel Glück und erwischten zwei Tage mit guten 2-3 Meter hohen Wellen und Sonne. Auch wenn die Wellen teils etwas chaotisch brachen, schaffte Ollo es immer wieder, einige bis zum Strand abzureiten.

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Tree to Sea

Vimeo

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Ein Film über die Philosophie und den Bau von WAWA-Surfboards aus Südafrika. Der Inhaber Cobus Joubert baut hauptsächlich klassische Boards wie Alaias, Paipos und Handplanes. Da er sich verantwortlich für den Erhalt seines „Spielplatzes“ – dem Ozean – sieht, liegt ihm vor allem die Umweltfreundlichkeit am Herzen.

Kann man so unterschreiben.

André Torelly – Shaping an Alaia Surfboard

André Torelly ist ein Shaper aus Porto Alegre in Brasilien. Unter dem Label Wolv baut er Surfbretter, Handplanes und Alaias.

In dem kleinen Video zeigt er, wie er ein Alaia baut. Das fertige Surfbrett versiegelt er hinterher nur mit Öl, welches er offenbar mit selbst gezapftem Baumharz andickt.