Schlagwort: Hollow Wood

  • Touring-SUP repariert

    Touring-SUP repariert

    Ich muss gestehen, dass meine Motivation nach dem Dilemma mit dem implodierten SUP etwas gelitten hat. Aber der Shape sieht gut, es steckt viel Arbeit drin und wäre dumm so kurz vor dem Ziel aufzugeben.

    Und so habe die Reparatur des filigranen Hollow-Wood-Innengerüstes durchgeführt. Die „Operation“ habe ich  mit einigen Fotos dokumentiert.

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  • How it’s made: Wooden Surfboards by James Otter

    In dem Film sieht James Otter von Otter Surfboards beim Bau eines Surfboards in klassischer Hollow-Wood-Bauweise.

    Die Innengerüste fräst er aus Sperrholz, für die Decks und Rails (Bead&Cove-Methode) verwendet er hauptsächlich einheimische Hölzer wie Zeder und Pappel. Die Versiegelung wird mit einem dünnen Glasfaserlaminat realisiert.

    Der Film liefert keine neue Erkenntnisse, aber man erhält einen Eindruck von der Routine und der handwerklichen Qualität seiner Arbeit, die er durch den Bau von unzähligen Boards und Workshops gewonnen hat.

    Mehr unter: www.ottersurfboards.co.uk

  • Fortschritte beim Bau des Touring-SUP

    Fortschritte beim Bau des Touring-SUP

    Das Touring-SUP nimmt langsam Gestalt an. Die großen, planen Bereiche ermöglichen den großflächigen Einsatz von Pappelsperrholz. Die wenigen, gerundeten Bereiche sind überschaubar und werden mit Bead & Cove-Leisten verkleidet.

    Es macht Spaß, wenn man so schnell Fortschritte sieht. Hier einmal einige Fotos vom aktuellen Zwischenstand.

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  • The Smell of Popsicle Sticks

    The Smell of Popsicle Sticks

    Der Film  ist ein Porträt des Schweden Peter Jarl und seine Leidenschaft für Holz und Surfen, die er durch den Bau von hölzernen Surfbretter in seiner kleinen Garage kombiniert.

    Peter baut seine Surfboards in Hollow-Wood-Konstruktion, wobei er alle Bestandteile aus Paulownia herstellt. Die Oberfläche versiegelt er abschließend nur mit Öl. Ein schöner, konsequenter Ansatz. Der Filmemacher Tim Ciasto begleitet ihn beim Bau eines Surfboards von der Vorbereitung der Innenkonstruktion bis zur Fertigstellung des Boards und dem ersten Test in den winterlichen Wellen der schwedischen Ostsee.

    Der Vergleich mit dem Geruch von Eisstielen ist genial. Wenn ich zukünftig Paulownia-Holz bearbeite, muss ich wahrscheinlich immer daran denken.

    Die bescheidene und enthusiastische Haltung von Peter ist sehr sympathisch. Absolut sehenswerter Film!

  • Wooden Mini Simmons surfboard being made from Paulownia wood

    Wooden Mini Simmons surfboard being made from Paulownia wood

    Hier sieht man einmal echte Handwerkskunst. Die Jungs aus Neuseeland können wirklich noch mit den verschiedenen Hobeln umgehen. Die Details des fertigen Mini Simmons sind alle exakt gearbeitet, der Aufwand mit den verschiedenen Formen ist aber auch hoch. Qualität hat ihren Preis.

    Der Umweltanspruch ist hoch. Sie scheinen generell auch auf Glasfaser zu verzichten und versiegeln ihre Surfboards nur mit Bio-Epoxy. Nur in Ausnahmefällen, wahrscheinlich bei den größeren Boards, werden die Außenhüllen zusätzlich mit Glasfaser verstärkt.

    Das deckt sich ziemlich mit meinen Erfahrungen und Ansprüchen. Mehr geht im Augenblick im kommerziellen Bereich leider nicht. Die Versiegelung mit Yachtlack funktioniert auch, man muss (an Land) jedoch sehr sorgfältig mit seinem Material umgehen.

    Mehr Informationen und Fotos gibt es auf der Webseite von Red Leaf Surfboards unter:

    www.redleafsurfboards.com

  • 5,8’er Kite-Surfboard mit Fishtail

    5,8’er Kite-Surfboard mit Fishtail

    Das agile 5,8’er Surfboard war in diesem Sommer mein häufigster Begleiter. Es ist ein echter Allrounder und macht eigentlich in allen Bedingungen Spaß. Er gleitet früh an, ist wendig und absolut problemlos zu fahren.

    Ich habe jetzt die innere Hollow-Wood-Konstruktion optimiert und den bewährten Shape nun noch einmal anstatt mit furnierter Sperrholz-Außenhaut mit massiver Paulownia-Hülle gebaut. Als optisches Gimmick bekam das Board noch ein kleines Fishtail verpasst.

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  • 5,8’er Surfboard mit Fishtail aus Paulownia

    5,8’er Surfboard mit Fishtail aus Paulownia

    Das kompakte 5,8’er ist mein derzeitiges Lieblingsbrett für die Ostsee. Es macht sowohl bei kabbeligen Westwind-Bedingungen als auch bei Ostwind-Wellen Spaß und ist extrem agil. Man kann in kleinen Wellen wirklich Haken schlagen. Zugleich bietet es genügend Auftrieb, um auch bei böigem Bedingungen durch Windlöchter durchgleiten zu können oder eine Kitegröße kleiner zu fahren.

    Nachdem der optimierte Nachfolger mit Satin-Nussbaum-Optik fast fertig ist, habe ich kurzentschlossen noch eine Variante aus Paulownia gebaut.

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  • Optimiertes 5,8er Surfboard mit Satin-Nussbaum-Furnier

    Optimiertes 5,8er Surfboard mit Satin-Nussbaum-Furnier

    Das reparierte 5,8’er Surfboard hat sich als erstaunlich vielseitig heraus gestellt. Ich habe bei verschiedenen Bedingungen und Windrichtungen gefahren und es macht einfach Spaß. Es geht früh los, ist sehr agil und auch bei kabbeligen Bedingungen noch gut kontrollierbar.

    Aus diesem Grund habe ich es mir jetzt noch zweimal mit optimierter und verstärkter Innenkonstruktion gebaut. Eine edle Variante mit furniertem Sperrholz und eine pure Variante komplett mit Paulownia-Außenhaut.

    Hier gibt es ein paar erste Fotos von der edlen Ausführung mit Satin-Nussbaum.

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  • Mini-Malibu 7,2′

    Mini-Malibu 7,2′

    Der kleine Mini-Malibu ist eigentlich schon seit Dezember fertig, nur das Finish fehlte noch. Rechtzeitig zum Sommer ist er jetzt aber einsatzbereit.

    Im Gegensatz zu den letzten Surfboards, die ich mit Sperrholz gebaut habe, besitzt er eine Außenhülle aus Paulownia-Holz, die im Standbereich durch einen Verbundaufbau mit Flachsfaser und Holzfurnieren verstärkt ist.

    Mit nur 2,20 m Länge ist der Malibu vergleichsweise kurz und hauptsächlich für kleinere, leichte Surfer zum Wellenreiten gedacht. Aber mit Kite-Unterstützung sollte er auch funktionieren. Bin sehr gespannt.