Wing Foil Board vor Betonwand

Wing Foil Board (7. Lackierung & Korkdeck)

Fertig. Im letzten Schritt kam nun eine Lackierung mit Bio-Epoxy drauf, die das Paulownia-Holz versiegelt und widerstandsfähig macht. Und als Sahnehäubchen ein Korkdeck für den Komfort.

Ich merke gerade, dass ich während des ganzen Baus kaum Fotos vom Prozess gemacht habe. Immer nur nach Anschluss der einzelnen Phasen. Aber ich wollte einfach möglichst schnell fertig werden, um im dem sich zu Ende neigenden Sommer noch mit dem Wingfoilen beginnen zu können.

Das nächste Wing Foil Board mit etwas weniger Volumen ist jedoch schon in der Planung, dann werde ich Arbeitsschritte besser dokumentieren.

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Flachsfaserverstärkungen auflaminiert

Wing Foil Board selbst bauen (4. Verstärkungen)

Bei Kite-Surfboards arbeite ich aus Gewichtsgründen nur sehr sparsam mit Verstärkungen. Aber insbesondere, wenn man springen möchte, sollte auch der vordere Standbereich bei Holzboards zusätzlich verstärkt werden.

Bei Wing Foil Boards fehlen mir noch Erfahrungswerte, weswegen ich auf Nummer sicher gehe und unter dem Holz großfläche Verstärkungen mit Flachsfaser einplane.

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ITOBU Wooden Twintip Kiteboard

Twintip aus Holz

Das Kiteboard ist ein weiteres, kleines Experiment, an dem ich schon länger arbeite. Nicht weil es besonders kompliziert wäre, sondern weil ich nur noch selten Twintip fahre und das Projekt in der Prioritätenliste immer wieder nach unten rutschte.

Nun ist es aber fertig und ich bin einigermaßen stolz auf das Endergebnis. Nächste Woche werde ich es in Dänemark testen.

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Modern Fish-Surfboard aus Paulownia

Modern Fish Surfboard ist fertig

Im Moment geht es Schlag auf Schlag. Die ganzen kleinen Projekte werden fertig und ich bekomme  wieder Platz in der Werkstatt, um das Allround-SUP endlich fertig zu bauen.

Das breite 5,4’er habe ich mir für die Leichtwind-Tage im Sommer gebaut. Es ist ein aktueller Modern-Planing-Hull-Shape mit parallelen Rails, konkavem Unterwasserschiff sowie einem Channel im Tail, der die Führungsarbeit unterstützen soll.

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Wooden Surfboards Glassing

Epoxy und Glasfaser – die ewige Gewissensfrage

Wer meine Artikel regelmäßig liest, kennt mein zwiespältiges Verhältnis zu Epoxy und Glasfaser.

Mit einem Glasfaserlaminat bekommt man alles problemlos dicht, es ist relativ druckfest und man ist bei der Materialauswahl nicht eingeschränkt. Und das Finish eines Glasfaserlaminats ist nach dem Polieren auch eine Augenweide. Viele gute Gründe sprechen für das Laminieren und deswegen verwenden auch gefühlt 99,9% aller Selbstbauer Glasfaser beim Bau ihrer Holzsurfbretter. Und auch ich lasse mich manchmal verführen und nehme den sicheren, bequemen Weg.

Aber seien wir ehrlich, Glasfaser und Epoxidharz sind echter Schweinekram. Das Zeug ist gesundheitsschädlich, allergieauslösend und letztendlich Sondermüll. Eigentlich spricht alles gegen die Verwendung. Speziell bei einer naturverbundenen Leidenschaft wie dem Surfen.

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INSOLIT Kiteboards – Hand made

Vimeo

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Schöner Film, bei dem man den schrittweisen Bau eines Kite-Directionals verfolgen kann.

Die Surfboards werden aus zwei massivem Paulownia-Schichten hergestellt, wobei die Art der gewählten Flächenverleimung variiert. Auf der Insolit-Webseite gibt Boards mit normaler Längsverleimung, mit dünner Stäbchenverleimung – oder wie hier im Video – mit einer Patchworkverleimung. Der Sinn der gezeigten Verleimung erschließt sich mir nicht – ich würde aus optischen und statischen Gründen immer durchlaufende Holzleisten bevorzugen.

Nichtsdestotrotz können sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen. Die Konstruktion ist simpel aber dadurch auch haltbar und wirtschaftlich. Versiegelt werden die Boards mit Bio-Epoxidharz, wodurch sich auch die eigene, einschränkende Aussage mit „Ecological product 90% natural“ erklärt.

Ich bevorzuge auch beim Kitesurfing generell richtige Surfboards, die etwas Volumen besitzen, wodurch man auch ohne permanenten Zug des Kites Wellen abreiten kann. Aber die simplen Spaßteile von Insolit üben schon einen gewissen Reiz aus. Für Newschool-Tricks und zum Strapless-Springen ist so ein Board vielleicht genau richtig…

www.insolitboards.com

Leash-Plugs aus Mahagoni und Eiche

Neue Leash-Plugs aus Holz

Beim Bau von Surfbrettern aus Holz steht man in der Endphase immer vor der Frage, welche Inserts man für Finnen, Leash und Entlüftungsventil wählt. In der Regel entscheidet man sich letztendlich für das kleinste Übel.

Weißer Kunststoff, schwarzer Kunststoff und bei Future Fins mittlerweile auch in bunten Farben. Es ist jedes Mal ein Kompromiss und die Wahl bereitet immer Bauchschmerzen.

Dabei ist es gar nicht schwer, sich mit Kreisschneider und Forstner-Bohrer einen passenden Leash-Plug selbst zu fräsen.

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Rockertable für Kiteboardbau

Rockertable für die nächste Kiteboard-Generation

Winterzeit ist Bastelzeit. Nach den ersten Erfahrungen im Surfboardbau mit der Hollow-Wood-Bauweise geht es nun in die zweite Runde. Die nächste Kiteboard-Generation soll innovativer werden und ohne problematische Materialien wie Glasfaser auskommen.

Vorbild für die nächsten Kiteboards sind die Wellenreiter der Shaper von Flama. Die Surfboards der spanischen Shaper basieren auf einer vereinfachten Hollow-Wood-Konstruktion, die sie Cold Press nennen. Bei dieser Art der Konstruktion bildet ein massiver Außenrahmen mit ebenso massiven Deckflächen die Grundlage für einen geschlossenen Holz-Blank. Die Innenkonstruktion besteht dabei nur noch aus vereinzelten Querstegen, die die Druckstabilität gewährleisten.

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SUP Hollow Wood 11.6

SUP Hollow Wood Allround Cruising 11.6

Das größere SUP sollte ebenfalls für Anfänger geeignet sein, ausreichend Volumen besitzen und schwerpunktmäßig für Touren und auf Flachwasser eingesetzt werden. Der Ansatz war ein längerer, klassischer Longboard-Shape mit Singlefin-Bestückung.

Die Grundform des Allround-Cruising-SUP ist deutlich gestreckter und etwas schlanker, als die des Allround-Wave-SUP. Während der Bug breit gerundet ausfällt, läuft das Heck schlank aus. Die Form greift den Shape klassischer Longboards auf und soll gleichermaßen auf Touren in stehendem Gewässer als auch in kleiner Ostsee-Welle Spaß machen.

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SUP Hollow-Wood Allround Wave 10.0

SUP Hollow Wood Allround-Wave 10.0

Das kleinere SUP sollte für Anfänger geeignet sein, ausreichend Volumen besitzen und erste Versuche in der Welle ermöglichen. Der Ansatz war ein großvolumiger Fish-Shape mit doppelkonkavem Unterwasserschiff und Thruster-Finnenbestückung.

Die Grundform des SUP ist durch die Vorgaben des Volumens und der Länge von drei Metern ziemlich kompakt. Der Bugbereich ist harmonisch breit gerundet und das Heck wird, um die spätere Wellennutzung zu unterstreichen, als  gerundetes Fishtail ausgeführt.

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